[On the regulation of the position of the femur-tibial joint of the walking-stick insect Carausius morosus at rest and in motion].
[On the regulation of the position of the femur-tibial joint of the walking-stick insect Carausius morosus at rest and in motion].
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手杖昆虫Carausius morosus静止和运动时股骨-胫骨关节位置的调节[J].
DOI:
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发表时间:
1967
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
U. Bässler
中科院分区:
文献类型:
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作者:
U. Bässler
Das femorale Chordotonalorgan adaptiert nicht vollstandig. — Werden die femoralen Chordotonalorgane einer Korperseite operativ dauernd gespannt, weichen die Tiere auf einer senkrechten Laufflache in Richtung der intakten Korperseite von der Senkrechten ab. — Der Regelkreis zur Stabilisierung des Femur-Tibia-Gelenkes kann auf unterschiedliche Werte adaptieren. Daraus werden Ruckschlusse auf die einzelnen Glieder des Regelkreises gezogen. — Eine Operationstechnik zur Verlegung des Ansatzes der Receptorsehne des femoralen Chordotonalorganes von der dorsalen auf die ventrale Seite des Femur-Tibia-Gelenkes wird beschrieben. Auf diese Weise operierte Tiere bewegen die Femur-Tibia-Gelenke wahrend des Laufens nur, wenn die Tarsen einen Gegenstand beruhren. Sonst bleiben die Beine starr ausgestreckt. Sind die Tiere dagegen in Ruhe, beugen sie das operierte Bein in regelmasigen Abstanden. — Die Untersuchung der Tiere am Laufrad ergibt: Verhindert man das Ruckschwingen eines Beines, wird es beim Laufen nicht bewegt. Es erzeugt aber eine Kraft. Diese Kraft ist im intakten Bein groser als bei durchtrennter Receptorsehne und kleiner als bei dauernd gespanntem Chordotonalorgan. — Es wird ein Modell entwickelt, das die Steuerung des Fuhrungsgrosengebers fur die Bewegung eines Beines durch die bis jetzt bekannten Afferenzen aus Beinreceptoren abbildet.