Prognostische Bedeutung der diastolischen versus systolischen Herzinsuffizienz bei Patienten mit klinisch milder Symptomatik
Prognostische Bedeutung der diastolischen versus systolischen Herzinsuffizienz bei Patienten mit klinisch milder Symptomatik
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症状较轻的临床患者舒张期与收缩期的预后预测
DOI:
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发表时间:
2012
影响因子:
0.6
通讯作者:
H. Sohn
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
P. Jung;T. Huber;M. Müller;A. König;F. Krötz;H. Sohn
Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Für Patienten mit Herzinsuffizienz und erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) wurde in früheren Studien eine ähnlich schlechte Prognose wie bei Vorliegen einer systolischen Herzinsuffizienz postuliert. Die vorliegende Arbeit untersucht die Prognose von HFpEF-Patienten mit nur milder Symptomatik und vergleicht verschiedene Ansätze der Diagnosestellung. Methoden: Von 670 konsekutiven ambulanten Patienten (57,6 ± 16 Jahre, 50,1 % männlich) zeigten 165 eine Herzinsuffizienz mit NYHA-Stadium II-III. Es erfolgte die echokardiographische Bestimmung der linksventrikulären Ejektionsfraktion (EF), des Volumens des linken Vorhofs (LA), des früh- und spätdiastolischen Mitralisflusses (E und A) sowie der frühdiastolischen Klappenringbewegung (E’). Die Diagnose einer HFpEF wurde bei Vorliegen von typischer Symptomatik, einer EF ≥ 50 % und einer der folgenden Methoden gestellt: in Anlehnung an die Einschlusskriterien der I-PRESERVE-Studie oder nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) mit echokardiographischem Nachweis einer diastolischen Dysfunktion. Eine systolische Herzinsuffizienz wurde diagnostiziert bei EF < 50 %. Die Patienten wurden bis 2,5 Jahre (Mittel: 1,7±0,7) Jahre nachbeobachtet und folgende Ereignisse registriert: Tod, Hospitalisation (Myokardinfarkt/koronare Intervention/kardiale Dekompensation), Herztransplantation. Ergebnisse: 93,3 % der 165 herzinsuffizienten Patienten hatte eine milde Symptome NYHA II. Von den 165 Patienten zeigten 51 (30,9 %) eine systolische Herzinsuffizienz, 114 (69,1 %) eine HFpEF nach I-PRESERVE-Kriterien bzw. 56 (33,9 %) nach DGK-Kriterien. HFpEF-Patienten waren signifikant älter, übergewichtiger, häufiger weiblich und litten eher an Bluthochdruck. Die Ereignisrate war bei Vorliegen einer systolischen Herzinsuffizienz (32 Ereignisse, 62,7 %) signifikant höher als bei HFpEF (I-PRESERVE-Kriterien: 28 Ereignisse, 24,6 %; DGK-Kriterien: 16 Ereignisse, 28,6 %; jeweils p < 0,001, log-rank), wobei dies vor allem durch die häufigeren Hospitalisationen bedingt war (43,1 vs. 14,9 [I-Preserve] bzw. 21,4 % [DGK], p < 0,001 bzw. p < 0,016). Der kombinierte Endpunkt Tod/Herztransplantation wurde bei Patienten mit systolischer Herzinsuffizienz signifikant häufiger beobachtet (I-Preserve-Kriterien: p = 0,019; DGK-Kriterien: p = 0,022). Die Ereignisraten innerhalb der beiden HFpEF-Gruppen unterschieden sich nicht signifikant voneinander. Schlussfolgerung: Patienten mit HFpEF und milder Symptomatik haben eine bessere Prognose als solche mit einer systolischen Form der Herzinsuffizienz. Ob erweiterte echokardiographische Kriterien für die Diagnose einer HFpEF sinnvoll sind, muss in größeren Studien untersucht werden.
影响因子:
158.5
作者:
Owan, Theophilus E.;Hodge, David O.;Redfield, Margaret M.
通讯作者:
Redfield, Margaret M.