Einige Anwendungen der Matrizentheorie auf algebraische Gleichungen.
Einige Anwendungen der Matrizentheorie auf algebraische Gleichungen.
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Einige Anwendungen der Matrizentheorie auf algebraische Gleichungen。
DOI:
10.1515/crll.1969.236.11
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发表时间:
1969
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
A. Brauer
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Hans Rohrbach;A. Brauer
Die geometrischen Beziehungen zwischen den Wurzeln einer algebraischen Gleichung und ihren Koeffizienten sind ein Teilgebiet der analytischen Theorie der Polynome. Daher werden Aussagen über die Lage der Nullstellen im allgemeinen mit analytischen Methoden bewiesen, und gewiß können diese zur Gewinnung tieferliegender Resultate nicht entbehrt werden. Es dürfte aber immer wieder von Interesse sein, daneben auch algebraische Methoden zu erproben, insbesondere wenn sie es ermöglichen, getrennt bewiesene Aussagen in einheitlicher Form und einfachster Weise zu gewinnen und zu verschärfen. Im folgenden beweisen wir in diesem Sinne zunächst einige, z. T. bekannte Abschätzungen für die Wurzeln einer algebraischen Gleichung über dem Körper C der komplexen Zahlen, indem wir diese Gleichung als charakteristische Gleichung ihrer Begleitmatrix ansehen. Unsere Methode beruht auf einem einfachen Prinzip, das wohl erstmals von L. Levy [15] und J. Desplanques [11], später von J. Hadamard [14] u. a. angewandt wurde, um das Nichtverschwinden der Determinante einer Matrix A mit überwiegenden Hauptdiagonalelementen zu beweisen, das aber seine besondere Bedeutung erst durch I. Schur (vgl. [24]) erhielt, der es in seinen Vorlesungen nicht nur auf A, sondern auch auf die charakteristische Matrix zu A anwandte. Daraus ergibt sich Satz I. Die Eigenwerte einer Matrix A = (aik) des Grades n mit Elementen aus C liegen in der Vereinigung der n Kreise