‚<i>Sein</i> + <i>zu</i> + Infinitiv’-Konstruktion in der universalen Satzarchitektur

‚<i>Sein</i> + <i>zu</i> + Infinitiv’-Konstruktion in der universalen Satzarchitektur
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‚<i>Sein</i> + <i>zu</i> + Infinitiv-普遍建筑体系结构

DOI:
10.11282/jggls.5.0_76
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发表时间:
2022
期刊:
Linguisten-Seminar:Forum japanisch-germanistischer Sprachforschung
影响因子:
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通讯作者:
Akari Takahata & Yoshiki Mori
Akari Takahata & Yoshiki Mori
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Ryo Nakabayashi;Shinichi Morishita;Akari Takahata;Akari Takahata & Yoshiki Mori

文献摘要

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显然,模态是一个非常复杂的领域,它可以在模态的基础上进行转换,使它们的结构更加复杂。这是一个解决方案的模态wird在dieser Arbeit die“sein+ zu+ Infinitiv '-Konstruktion(fortan:SZIK),wie sie beispielsweise im Satz Die Aufgabe ist zu lösen.你发现了这个主题。在SZIK中的结构模态位置,根据Ramchand(2018)的前代Beitrag系统,在三个结构语义领域中的Satzarchitektur中,结构模态将被构建,而领域将被赋予一个模态基础。SZIK的语义特征的语法基础将被进一步讨论,因为它的模态选择位置也是如此。因此,我们可以看到,SZIK在Notwendigkeitslesart中的模态选择是一个在Möglichkeitslesart中的主要位置:这些位置是一个模态配置(vgl. Holl 2010),die mit dynamischer Modalität vergleichbar ist,während das erstere in einigen Fällen hörerorientierte deontische Modalität ausdrückt,die nach Höllen(2006)strukturell gleich hoch positioniert ist wie die epistische Modalität.本文通过对SZIK的分析,认为它不仅是一种模式基础,也是一种对模式选择的结构性地位产生影响的模式Kraft,它是一种具有普遍性和存在性的模式。
Obwohl Modalität einen der am häufigsten untersuchten Bereiche darstellt, bleibt in Bezug auf koverte Modalitäten, insbesondere ihr syntaktisches Wesen, noch viel zu klären. Als eine solche Modalität wird in dieser Arbeit die ‚sein+ zu+ Infinitiv’-Konstruktion (fortan: SZIK), wie sie beispielsweise im Satz Die Aufgabe ist zu lösen. zu finden ist, thematisiert. Um die syntaktische Position der koverten Modalität in SZIK zu untersuchen, folgt der vorliegende Beitrag dem System von Ramchand (2018), nach dem die Satzarchitektur in drei syntaktisch-semantische Domänen aufgeteilt und jeder Domäne jeweils eine modale Basis zugeschrieben wird. Aufgrund der syntaktischen sowie semantischen Eigenschaften von SZIK wird darüber diskutiert, in welcher Domäne das Modalitätselement positioniert ist. Insbesondere wird gezeigt, dass das Modalitätselement in der Notwendigkeitslesart von SZIK eine höhere Position einnimmt als das in der Möglichkeitslesart: das letztere stellt eine dispositionelle Modalität dar (vgl. Holl 2010), die mit dynamischer Modalität vergleichbar ist, während das erstere in einigen Fällen hörerorientierte deontische Modalität ausdrückt, die nach Hacquard (2006) strukturell gleich hoch positioniert ist wie die epistemische Modalität. Unsere Analyse von SZIK zeigt daher, dass nicht nur die modale Basis, sondern auch die modale Kraft die syntaktische Position des Modalitätselements beeinflusst, was auf dem wesentlichen kognitiven Unterschied zwischen universaler und existentieller Modalität zu beruhen scheint.