Entscheidung unter Unsicherheit – Familiengründung und -erweiterung im Erwerbsverlauf

Entscheidung unter Unsicherheit – Familiengründung und -erweiterung im Erwerbsverlauf
复制标题

Entscheidung unter Unsicherheit – Familiengründung und -erweiterung im Erwerbsverlauf

DOI:
--
复制
发表时间:
2008
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
N. Brose
N. Brose
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
N. Brose

文献摘要

被引文献

相似文献

ZusammenfassungDie vorliegende Untersuchung analysiert den Einkommens und ökonomischer Unsichershipauf Familiengründungs-und Familienerweiterungsentscheidungen westdeutscher Frauen.通过对社会经济学小组基础的分析,发现伙伴关系和伙伴关系对妇女家庭的影响是积极的。第二类合作伙伴的经济需求不足。当我们认识到合作伙伴关系中的资源是社会资本的解释性韦尔登时,妇女就认识到了儿童成长的现实性。在这方面,我们注意到,在劳动力市场上,第一种劳动力的负面影响也是巨大的。这对女人也是一样。这一结果显然是正确的,即妇女在工作场所的休息时间和休息时间是不允许的。Somit scheint die berufliche Etablierung auch für Frauen eine wichtige Voraussetzung für die Familiengründung zu sein.因此,所有的工人都必须在劳动市场上受到劳动力市场的影响。Individuelle Erfahrungen erweisen sich als weitaus bedeutsamer als makroökonomische Entwicklungen.AbstractThe current investigation analyses the impact of income and economic uncertainty on women's family formation and expansion.根据德国社会经济小组的数据进行的分析表明,伴侣收入和收入保障对组建家庭的倾向有积极影响。相反,伴侣职业生涯的向下流动会抑制第二次生育的过渡。伙伴资源可以被解释为促进实现对孩子的渴望的社会资本。此外,调查表明,只有持续的职业不确定性对第一次生育的过渡有负面影响,对男性和女性同样有效。因此,结果表明,妇女并没有因为不确定和被排斥的经历而退出劳动力市场。这表明,妇女的职业生涯是家庭形成的一个重要条件。总之,分析文件表明,个人的经济和社会状况,而不是潜在的经济不可估量的与较高的失业率。
ZusammenfassungDie vorliegende Untersuchung analysiert den Einfluss des Einkommens und ökonomischer Unsicherheit auf Familiengründungs- und Familienerweiterungsentscheidungen westdeutscher Frauen. Die Analysen auf Basis des Sozio-ökonomischen Panels zeigen, dass das Einkommen und die Einkommenssicherheit des Partners einen positiven Einfluss auf die Familiengründungsbereitschaft von Frauen ausüben. Umgekehrt verhindern ökonomische Abstiege des Partners den Übergang zum zweiten Kind. Damit können die Ressourcen in Partnerschaften als Sozialkapital interpretiert werden, die Frauen die Realisierung von Kinderwünschen erleichtern. Des Weiteren zeigt die Untersuchung, dass negative Effekte auf den Übergang zum ersten Kind ausschließlich von dauerhaften Unsicherheitserfahrungen am Arbeitsmarkt ausgehen. Dies gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Die Ergebnisse legen damit nahe, dass Frauen auf Ausgrenzungs- und Unsicherheitserfahrungen nicht mit dem Rückzug vom Arbeitsmarkt reagieren. Somit scheint die berufliche Etablierung auch für Frauen eine wichtige Voraussetzung für die Familiengründung zu sein. Überdies zeigt sich, dass die allgemeine Unsicherheitserfahrung am Arbeitsmarkt kaum Einfluss auf Geburtenentscheidungen nimmt. Individuelle Erfahrungen erweisen sich als weitaus bedeutsamer als makroökonomische Entwicklungen.AbstractThe current investigation analyses the impact of income and economic uncertainty on women’s family formation and expansion. Analyses based on the data of the German Socio-economic Panel reveal that partner income and income security have positive effects on the propensity toward family formation. Conversely, downward mobility in the partner’s career inhibits second birth transitions. Partner resources could be interpreted as social capital facilitating the realisation of the desire for children. Furthermore, the investigation shows that only persistent occupational uncertainty has negative effects on first birth transitions valid equally for men and women. Consequently, results suggest that women are not backtracking from the labour market in reaction to experiences of uncertainty and exclusion. This indicates that women’s occupational establishment is an important condition of family formation. In conclusion, the analysis documents that individual economic und social situation rather than potential economic incalculabilities associated with higher unemployment rates.