Besonderheiten beim Entwurf semi‐integraler Spannbetonbrücken: Eine Alternative im Brückenbau mit zunehmender Bedeutung – aufgezeigt am Beispiel der Fahrbachtalbrücke im Zuge der BAB A3 bei Aschaffenburg

Besonderheiten beim Entwurf semi‐integraler Spannbetonbrücken: Eine Alternative im Brückenbau mit zunehmender Bedeutung – aufgezeigt am Beispiel der Fahrbachtalbrücke im Zuge der BAB A3 bei Aschaffenburg
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阿沙芬堡 BAB A3

DOI:
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发表时间:
2006
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Andreas Egerer
Andreas Egerer
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
S. Schiefer;M. Fuchs;B. Brandt;Gerhard Maggauer;Andreas Egerer

文献摘要

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Betonbrücken kleiner 的整体 Bauweise bietet 和 zunehmend auch mittler Bauwerkslänge in vielen Fällen dieoptimale Lösung。 Die fugen‐ und lagerlose Konstruktion ermöglicht wartungsarme, Robuste und ästhetisch ansprechende Bauwerke。 Bei der statischen Berechnung 和 konstruktiven Durchbildung 积分器 Bauwerke sind die Interaktionen zwischen Überbau、Unterbauten 和 Baugrund im Rahmen einer Optimierungsaufgabe zu lösen。 Zum Nachweis der Ausführbarkeit einer semi-integralen Konstruktion am Beispiel der in Bau befindlichen Fahrbachtalbrücke grundsätzliche Betrachtungen angestellt and deren Relevanz for die Entwurfs‐ und Ausführungsplanung undersucht. Daraus leiten sich Empfehlungen、Bemessungshilfen 和 einzuhaltende Randbedingungen für die Bearbeitung 半积分器 Brücken ab。 Insbesondere die Gründung hat einen wesentlichen Einfluß auf die Bemessung und das Verformungsverhalten des Gesamtsystems。 Während die Beanspruchungen infolge der äußeren Einwirkungen (Eigengewicht und Verkehrslasten etc.) eine möglichst steife Gründung fordern, werden im Gegensatz dazu die Zwangsbeanspruchungen (Temperatur und unterschiedliche Stützensetzungen etc.) mit einer zunehmenden Nachgiebigkeit der Gründung abgebaut。对于国家新闻来说,这是一种现实主义的描述,即在环境中的情况和对环境的影响。
Die integrale Bauweise bietet für Betonbrücken kleiner und zunehmend auch mittlerer Bauwerkslänge in vielen Fällen die optimale Lösung. Die fugen‐ und lagerlose Konstruktion ermöglicht wartungsarme, robuste und ästhetisch ansprechende Bauwerke. Bei der statischen Berechnung und konstruktiven Durchbildung integraler Bauwerke sind die Interaktionen zwischen Überbau, Unterbauten und Baugrund im Rahmen einer Optimierungsaufgabe zu lösen. Zum Nachweis der Ausführbarkeit einer semi‐integralen Konstruktion werden am Beispiel der in Bau befindlichen Fahrbachtalbrücke grundsätzliche Betrachtungen angestellt und deren Relevanz für die Entwurfs‐ und Ausführungsplanung untersucht. Daraus leiten sich Empfehlungen, Bemessungshilfen und einzuhaltende Randbedingungen für die Bearbeitung semi‐integraler Brücken ab. Insbesondere die Gründung hat einen wesentlichen Einfluß auf die Bemessung und das Verformungsverhalten des Gesamtsystems. Während die Beanspruchungen infolge der äußeren Einwirkungen (Eigengewicht und Verkehrslasten etc.) eine möglichst steife Gründung fordern, werden im Gegensatz dazu die Zwangsbeanspruchungen (Temperatur und unterschiedliche Stützensetzungen etc.) mit einer zunehmenden Nachgiebigkeit der Gründung abgebaut. Für die statischen Nachweise ist daher eine realistische Beschreibung der Bodenkennwerte des Baugrundes durch die Berücksichtigung von unteren und oberen Grenzwerten erforderlich.