Wie verändert sich die häusliche arbeitsteilung im eheverlauf?

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Wie verändert sich die häusliche arbeitsteilung im eheverlauf?

DOI:
10.1007/s11575-006-0002-0
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发表时间:
2006
期刊:
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
影响因子:
--
通讯作者:
H.
H.
中科院分区:
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文献类型:
--
作者:
F. Schulz;H.

文献摘要

被引文献

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因此,我们必须对西德意志地区的电力系统进行分析。这韦尔登经济学和社会学理论在劳动力市场上的应用。Mit Hilfe der für West-deutschland repräsentativen Längsschnittdaten des Bamberger Ehepaar Panels wird geeigt,dass die ökonomischen Handlungstheorien mit ihren geschlechtssymmetrischen Vorhersagen die arbeitsteiligen Strukturen in der Ehe and ihren Wandel nicht erklären könnnen. Vielmehr sind es die asymetrischen Geschlechtsrollentheorien mit irrer Rückbindung an Normen,Rollen,Identitäten und Trägheiten,mit denen man die Dynamik der ehelichen Arbeitsteilung im Eheverlauf am besten verstehen kann. In Einzelnen zeigt sich,dass die Wahrscheinlichkeit einer größeren Beteiligung des Mannes and den Schinetätigkeiten im Haushalt im Verlauf der Ehe systematisch abnimmt.这一过程将使合作伙伴的资源经济学不受影响,因为资源经济学是建立在平等基础上的,因此它将使经济学在平等基础上得到统一。这一趋势将使人们更加关注这一问题。
ZusammenfassungDer vorliegende Aufsatz analysiert die Dynamik ehelicher Arbeitsteilung im Eheverlauf in Westdeutschland. Es werden insbesondere ökonomische und soziologische Theorien zur Erklärung innerfamilialer Arbeitsteilung im Längsschnitt untersucht. Mit Hilfe der für West-deutschland repräsentativen Längsschnittdaten des Bamberger Ehepaar Panels wird gezeigt, dass die ökonomischen Handlungstheorien mit ihren geschlechtssymmetrischen Vorhersagen die arbeitsteiligen Strukturen in der Ehe und ihren Wandel nicht erklären können. Vielmehr sind es die asymmetrischen Geschlechtsrollentheorien mit ihrer Rückbindung an Normen, Rollen, Identitäten und Trägheiten, mit denen man die Dynamik der ehelichen Arbeitsteilung im Eheverlauf am besten verstehen kann. Im Einzelnen zeigt sich, dass die Wahrscheinlichkeit einer größeren Beteiligung des Mannes an den Routinetätigkeiten im Haushalt im Verlauf der Ehe systematisch abnimmt. Dieser Prozess vollzieht sich dabei unabhängig von den ökonomischen Ressourcen der Ehepartner sowie von Ressourcenkonstellationen auf der Paarebene und wird durch den Übergang zur Elternschaft außerordentlich beschleunigt. Eine Umkehr dieser Tendenz wird mit zunehmender Ehedauer aufgrund von Routinisierungseffekten immer unwahrscheinlicher.