Eine neue Theorie über den Einfluß mechanischer Reize auf die Differenzierung der Stützgewebe

Eine neue Theorie über den Einfluß mechanischer Reize auf die Differenzierung der Stützgewebe
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新理论与流体力学的区别

DOI:
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发表时间:
2004
期刊:
Zeitschrift für Anatomie und Entwicklungsgeschichte
影响因子:
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通讯作者:
F. Pauwels
F. Pauwels
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
F. Pauwels

文献摘要

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W. Roux 提出了关于组织发生学批判性理论的理论。 Dabei stellt sich heraus, daß die 3 Qualitäten der mechanischen Beanspruchung, Druck, Zug und Schub, keinesfalls als verschiedenartige spezifische Reize für die undifferenzierte Zelle angesehen werden können, da alle 3 zu einem prinzipiell gleicartigen Spannungszustand我是 Zellplasma führen。 Auch die neueren, teilweise modifizierten Vorstellungen von Benninghoff und Krompecher gehen von der spezifischen Beanspruchungs qualitäten aus und müssen daher aus den gleichen Gründen abgelehnt werden.Im Gegensatz zu dieser klassischen Lehre werden in der考虑到机械设计中的机械原理和结构差异,请参阅结构设计组件、格式设计和卷的设计。 Die Gestaltsverzerrung (Dehnung) wird danach als spezifischer Reiz für die Bildung kollagener Fibrillen, die allseitige Kompression ohne Gestaltsänderung (Hydrostischer Druck) als spezifischer Bildungsreiz für Knorpelgewebe angesehen.对于 Knochenewebe 的教育,das auf der Grundlage eines ruhigstehenden Leitgerüstes (Bindegewebe、Knorpel oder Knochen) entsteht、gibt es dagegen keinen spezifischen mechanischen Reiz。 Damit werden den bisher allgemein angenommenen 3 Qualitäten der mechanischen Beanspruchung, Druck, Zug und Schub, zwei völlig anders geartete mechanische Reize, nämlich Dehnung und Hydrostatischer Druck, als spezifische Reize für die Differenzierung mesenchymalen Gewebes gegenübergestellt.Als Beweise für diese neue Theorie werden Beobachtungen von Studitsky、Wurmbach 和 Krompecher(die hier erstmals einwandfrei gedeutet werden konnten)sowie von Roulet 和 Altmann angeführt。最好的方法是在 Klinische Beobachtungen erbracht 中进行最佳设计,从根本上解决这一问题,在 Hüftgelenkplastik 的坠落过程中,在新的结构中进行实验和实验新的、透明的连接器和溅射的骨化使 Femurkopf gebildet werden konnte。
ZusammenfassungAusgehend von Beobachtungen bei der Frakturheilung wird die von W. Roux begründete Theorie der Histogenese der Stützgewebe kritisch diskutiert. Dabei stellt sich heraus, daß die 3 Qualitäten der mechanischen Beanspruchung, Druck, Zug und Schub, keinesfalls als verschiedenartige spezifische Reize für die undifferenzierte Zelle angesehen werden können, da alle 3 zu einem prinzipiell gleichartigen Spannungszustand im Zellplasma führen. Auch die neueren, teilweise modifizierten Vorstellungen von Benninghoff und Krompecher gehen von der spezifischen Wirkung der Beanspruchungs qualitäten aus und müssen daher aus den gleichen Gründen abgelehnt werden.Im Gegensatz zu dieser klassischen Lehre werden in der vorliegenden Arbeit die kausalen Zusammenhänge zwischen mechanischer Beanspruchung und Differenzierung der Stützgewebe aus den beiden Komponenten des Verformungszustandes, der reinen Gestaltsänderung und der reinen Volumänderung, abgeleitet. Die Gestaltsverzerrung (Dehnung) wird danach als spezifischer Reiz für die Bildung kollagener Fibrillen, die allseitige Kompression ohne Gestaltsänderung (hydrostatischer Druck) als spezifischer Bildungsreiz für Knorpelgewebe angesehen. Für die Bildung von Knochengewebe, das auf der Grundlage eines ruhigstehenden Leitgerüstes (Bindegewebe, Knorpel oder Knochen) entsteht, gibt es dagegen keinen spezifischen mechanischen Reiz. Damit werden den bisher allgemein angenommenen 3 Qualitäten der mechanischen Beanspruchung, Druck, Zug und Schub, zwei völlig anders geartete mechanische Reize, nämlich Dehnung und hydrostatischer Druck, als spezifische Reize für die Differenzierung mesenchymalen Gewebes gegenübergestellt.Als Beweise für diese neue Theorie werden Beobachtungen von Studitsky, Wurmbach und Krompecher (die hier erstmals einwandfrei gedeutet werden konnten) sowie von Roulet und Altmann angeführt. Die entscheidende Bestätigung wird jedoch durch zahlreiche klinische Beobachtungen erbracht, von denen hier einige beschrieben sind, vor allem durch einen Fall von Hüftgelenkplastik, bei dem auf Grund der neuen Erkenntnisse gewissermaßen experimentell und voraussagbar ein neuer, hyalinknorpeliger und später ossifizierender Femurkopf gebildet werden konnte.