Therapierefraktäre diabetische Makulopathie: binokulare Versorgung mit einem Fluocinolonacetonid-Implantat
Therapierefraktäre diabetische Makulopathie: binokulare Versorgung mit einem Fluocinolonacetonid-Implantat
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氟轻松丙酮植入剂
DOI:
10.1055/s-0034-1396318
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发表时间:
2015
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
F. Kretz
中科院分区:
文献类型:
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作者:
K. Linz;G. Auffarth;F. Kretz
Die diabetische Makulopathie zählt zu den häufigsten Ursachen einer dauerhaften Visusbeeinträchtigung bei Diabetikern. In den letzten Jahren konnte ein stetiger Anstieg der weltweiten Prävalenz an Diabetes mellitus erkrankten Personen beobachtet werden. Der Internationalen Diabetes Federation zufolge lag diese im Jahr 2010 bei 285Millionen Betroffenen. Es wird für das Jahr 2030 ein Anstieg der Prävalenz auf 435 Millionen Menschen, die an Diabetes erkranken, prognostiziert. Sollte sich dieser Trend bewahrheiten, ist ebenfalls eine Zunahme der jährlichen Inzidenz an diagnostizierter diabetischer Retinopathie (DR) und Makulopathie zu erwarten. Die weltweite Prävalenz der diabetischen Retinopathie beträgt etwa 35%, wobei bei 6,8% ein diabetisches Makulaödem (DMÖ) vorliegt [1]. Da die diabetische Makulopathie häufig mit einer signifikanten Sehminderung einhergeht und eine meist langwierige Therapie nach sich zieht, stellt diese Situation für viele Patienten eine außerordentliche psychische Belastung dar. Ein wichtiger erster Eckpfeiler für den Therapieerfolg besteht somit in der Sensibilisierung der Patienten für das Krankheitsbild, die Progression der Erkrankung sowie die entsprechenden Therapiemodalitäten.