Stickstoffbilanz und Anfallsgeschehen
Stickstoffbilanz und Anfallsgeschehen
复制标题
棍棒和跌倒
DOI:
10.1159/000105053
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发表时间:
1958
影响因子:
1.7
通讯作者:
H. Fetzner
中科院分区:
文献类型:
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作者:
H. Fetzner
Auf Grund der bekannten R. Gjessing’schen Entdeckung einer periodischen Anomalie der Stickstoffbilanz bei der periodischen K ata tonie, lag es nahe, auch bei Epileptikern, bei denen die Anfälle eine gewisse Periodizität erkennen ließen, fortlaufende Untersuchungen der Stickstoffbilanz durchzuführen. Drei Kranke, die bei den eingehen den internistischen Untersuchungen keinerlei nachweisbare Störun gen innerer Organe, insbesondere der Nieren, erkennen ließen, er hielten während einer sich über 12 Monate erstreckenden Beobach tungszeit eine standardisierte Eiweißdiät (ähnlich der H.-Kost Gjessing’s), bei der die tägliche Eiweißzufuhr 80 g betrug. Die Bestimmun gen des GesamtstickstofTs im Harn, die nach derMethode vonKjeldahl durchgeführt wurden, begannen vier Wochen nach der erwähnten Kosteinstellung. Die erhaltenen Stickstoffwerte wurden auf die Tages harnmengen umgerechnet. Zur W ahrung weitgehend gleichbleibender Umweltbedingungen hielten sich die Kranken während dieser Zeit auf der Station auf.Entsprechend den täglich aufgenommenen Eiweißmengen von 80 g war eine Gesamtstickstofl'ausscheidung im Harn um etwa 12 g zu er warten. Faßt man jedoch die erhaltenen Werte in Längsschnittkurven zusammen, so fallen erhebliche Schwankungen der Stickstoffausscheidung auf, wobei die Retentionsphasen eine positive Korrelation zu