Geschlechtstypische Berufswahl: Begabungszuschreibungen, Aspirationen und Institutionen
Geschlechtstypische Berufswahl: Begabungszuschreibungen, Aspirationen und Institutionen
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Geschlechtstypische Berufswahl:Begabungszuschreibungen、Aspirationen und Facilities
DOI:
10.1007/978-3-658-00120-9_11
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发表时间:
2012
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Irene Kriesi
中科院分区:
文献类型:
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作者:
M. Buchmann;Irene Kriesi
Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, ob geschlechterstereotype Begabungszuschreibungen von Eltern am Ende der Pflichtschulzeit einen Einfluss darauf haben, dass junge Frauen und Manner drei Jahre spater, mit 18 Jahren, eine geschlechtstypische Berufsausbildung absolvieren. Die Daten stammen von der mittleren Kohorte der Schweizer Kinder- und Jugendlangsschnittstudie COCON und wurden 2006 und 2009 erhoben, als die Jugendlichen 15 bzw. 18 Jahre alt waren. Die Ergebnisse multinominaler Logit-Modelle zeigen, dass geschlechterstereotype elterliche Fahigkeitszuschreibungen die Wahl unterschiedlicher Typen von Frauen- und Mannerberufen begunstigen. Zudem kommt geschlechtstypischen Aspirationen sowie institutionellen Zuweisungsprozessen aufgrund schulischer Qualifikationen eine grose Bedeutung zu.