Der Einfluss Tiefer Temperatur auf die Wasser- und Stickstoffaufnahme der Pflanzen und Ihre Bedeutung für das „Xeromorphieproblem”

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Der Einfluss Tiefer Temperatur auf die Wasser- und Stickstoffaufnahme der Pflanzen and Ihre Bedeutung for das ``Xeromorphieproblem

DOI:
10.1007/bf01945026
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发表时间:
1957
期刊:
影响因子:
4.3
通讯作者:
Helmut Greb
Helmut Greb
中科院分区:
生物学2区
文献类型:
--
作者:
Helmut Greb

文献摘要

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I.干燥成形的一个开始是通过对韦尔登的挤压来形成一个完整的结构。秃头的人害怕,也会害怕。B。在最后一个小时。我们的船很小,也很大,可以在水里航行。所以,我是说,1898年,生理学上的Trockenheit“einfiirte。批评家们认为,在当代社会中,Schimpe是一个非常重要的人物,但它并不是一个原则,它只是一个关于他的生命的理论,而不是一个关于胡姆斯的假说。有一些人认为,在1890年,K I L A出版了一本《K/ltechkung》,这本书是在《Folgezeit yon zahlreichen Forsehern unterstfitzt wurde》(这里是文学)中出版的。MONTFO~T 1918)。斯塔克也曾对DAcH(1908)进行过研究,发现了熊毒素(“沼泽毒素”)。1918年首次对高沼地植物进行了全面的研究,发现高沼地植物在1921年和1922年的生理变化并不明显。达杜勒是一个对沼泽地有着广泛影响的科学家。再过一段时间,圣诞节就要到了!在FI~BAS(1931)的研究中,在高沼地上,一个没有任何运动的干燥变形被发现,而在干燥变形的例子中,另一个则被发现。《经济学人》也强调了对立场的正确认识,就像《华尔街日报》(1931年)在战争中所做的那样。W~L~E~(1931)的一个非常好的例子也是在一个很好的例子中,它是一个非常好的例子,它是一个非常好的例子。
i. Einleitung Der Begrfff tier Xeromorphie wurde ursprfinglich ffir die strukturellen Ver~nderungen der Pflanzen eingefiihr~, die durch Trockenheit des Substrats hervorgerufen werden. Bald stellte man jedoeh lest, dab auch auf gewissen feuchten Standorten Xeromorphosen auftreten, z. B. auf den extrem nassen Hoehmooren. Daraus schloB man, dab auch Hoehmoorpflanzen unter Wassermangel leiden. So kam es, dab S c E I ~ E a 1898 den Begriff der ,,physiologisehen Trockenheit" einfiihrte. Die Kritik, die SCHIMPE~ yon zeitgenSssisehen Autoren erfuhr, riehtete sich nicht gegen dieses Prinzip, sondern nur gegen die yon ihm ~ngenommene Ursache dieser Erseheinung, vet allem gegen seine Hypothese der Humuss//urewirkung bei Hoehmooren. Besonders war es hier die erstmals yon K I ~ L ~ A ~ (1890) vertretene Annahme einer K/~ltewirkung, die in der Folgezeit yon zahlreichen Forsehern unterstfitzt wurde (n//here Litera~ur' s. MONTFO~T 1918). Stark beaehtet wurden auch die Untersuohungen yon DAcH~ows~::r (1908), der Sumpftoxine ( 'bog-toxins") als Ursache annahm. D o e h erst MeaTiesT wies 1918 an Hand yon vergleichenden Untersuchungen der Hochmoorflora auf die Unhaltbarkeit der Hypothese einer ,,physiologischen Trockenheit" der Hoehmoore hin und lieferte dann auch 1921 und 1922 den Beweis, dal~ im Hoehmoor die WasseraufnMlme der Ho chmoorpflanzen nicht gehemmt ist. Dadureh war die ScHI~r]~sche Hypothese fiir die Moorst~ndorte widerlegt. Eine weitere Kl~rung braehte die Feststel!ung yon FI~BAS (1931), dal~ die im nassen, waehsenden Hochmoor stehenden, stark xeromorph gebauten Pflanzen einen niedrigeren 0smotischen Wert aufweisen als die auf trokkeneren, verheideten St~ndorten waehsenden weniger xer0morphen Exemplare. Der osmotische Wert folgte also den l~euehtigkeitsverh~ltnissen des Standorts, wie es naeh W~r,TE~ (1931) zu erw~rten war. Ein//hnliehes Verhalten konnte W~L~E~ (1931) auch bei in tiefem Schatten wachsenden Kfimmerpflanzen beobaehten, die trotz gewisser ,,xeromorpher"