Internationale Mobilität und soziale Selektivität: Ausmaß, Mechanismen und Entwicklung herkunftsspezifischer Unterschiede zwischen 1990 und 2005

Internationale Mobilität und soziale Selektivität: Ausmaß, Mechanismen und Entwicklung herkunftsspezifischer Unterschiede zwischen 1990 und 2005
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国际运动和社会选择:1990 年和 2005 年的 Ausmaß、机制和发展

DOI:
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发表时间:
2011
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Marian Krawietz
Marian Krawietz
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
M. Lörz;Marian Krawietz

文献摘要

被引文献

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德国社会主义教育在德国教育体系中的地位是不容忽视的。这是一种社会自我意识在高等教育中的体现,也是德国在教育艺术中的最佳表现,这是法国的一种新的社会集体主义。Der vorliegende Beitrag konzentriert sich hierbei auf die herkunftsspezifischen Unterscheidung in der Entscheidung an eine ausländische Hochschule zu wechseln and die Prozesse und Mechanismen die diesen Unterscheiden zugunde liegen.在HIS系统框架的基础上,我们可以通过非线性的组合模型来进行Ausmasthenz和Entwicklung herftsspezifischer Unterscher Unterscher ede bestimmt和Anhand nicht-linearer Dekompositionmodelle gezeigt,auf welche Ursachen和Prozesse diese Unterschede zurückzuführen sind。我们发现,我们在学习中也会发现一些问题,比如在澳大利亚的学习中,我们会发现一些问题。来自家庭教育的学生的流动性越来越大,越来越多的人开始学习法语,越来越多的人开始接受教育,越来越多的人开始学习法语,越来越多的人开始接受教育,越来越多的人开始学习法语。Im Zeitverlauf nehmen diese Unterschede zwischen 1990 und 2005 eher zu als ab.摘要在教育扩张的过程中,接受高中教育的社会不平等现象有所减少,而向高等教育过渡的差异有所增加。鉴于这些变化,人们提出了这样一种假设,即接受高等教育的社会选择模式已经发生变化。在过去,保持身份主要是由于接受高等教育的机会不同,而今天,这在更大程度上是一个学习种类和地点的问题。由于国际经验对劳动力市场成功的重要性日益增加,特权阶层的学生可能会越来越多地选择出国留学,以保持他们的特权地位。利用一系列德国高中毕业生的面板数据集,我们估计了1990年至2005年期间国际流动行为的社会差异的程度和发展,并应用分解方法,以便挑出潜在的过程和机制。我们发现,在出国留学的意愿和决定上,存在着显著的社会差异。来自特权阶层的学生往往决定出国留学,而来自贫困阶层的学生则留在家乡附近。这些差异部分可以用学校成绩、语言技能、社会成本和体制差异来解释。此外,我们发现,这些差异增加而不是减少。
ZusammenfassungMit der Bildungsexpansion haben sich die sozialen Ungleichheiten im deutschen Bildungssystem deutlich verringert. Da sich im Zuge dieser Veränderungen ein Teil der sozialen Selektivitäten auf den Hochschulbereich verschoben hat und zudem deutliche Unterschiede in der Art der Bildungsbeteiligung bestehen, stellt sich die Frage, inwieweit sich neue Muster sozialer Ungleichheit ausgebildet haben. Der vorliegende Beitrag konzentriert sich hierbei auf die herkunftsspezifischen Unterschiede in der Entscheidung an eine ausländische Hochschule zu wechseln und die Prozesse und Mechanismen die diesen Unterschieden zugrunde liegen. Auf Basis der HIS-Studienberechtigtenbefragungen wird das Ausmaß und die Entwicklung herkunftsspezifischer Unterschiede bestimmt und anhand nicht-linearer Dekompositionsmodelle gezeigt, auf welche Ursachen und Prozesse diese Unterschiede zurückzuführen sind. Im Ergebnis finden wir sowohl in der Absicht als auch in der Entscheidung, ein Auslandsstudium aufzunehmen, bemerkenswerte herkunftsspezifische Unterschiede. Die geringere Auslandsmobilität der Studierenden aus bildungsfernen Familien lässt sich hierbei auf die schlechteren Schulleistungen und geringeren Fremdsprachenkenntnisse, die höheren örtlichen Bindungen und auf Unterschiede in den institutionellen Rahmenbedingungen zurückführen. Im Zeitverlauf nehmen diese Unterschiede zwischen 1990 und 2005 eher zu als ab.AbstractIn the course of educational expansion social inequalities in access to upper secondary education declined, while the differences in transition to tertiary education increased. In the light of these changes the assumption arises, that the patterns of social selectivity in access to higher education have changed. While in the past status maintenance was mainly due to differences in access to higher education, today it is to a greater extent a question of kind and place of study. Because of the growing importance of international experience for labour market success, students of privileged classes might increasingly opt to study abroad in order to preserve their privileged position.Drawing on a series of panel-datasets of upper secondary graduates in Germany, we estimate the extent and development of social differences in international mobility behaviour between 1990 and 2005, and apply a decomposition method in order to single out the underlying processes and mechanisms. We find remarkable social differences in the intention as well as in the decision to study at a foreign university. Students from privileged classes more often decide to study abroad, while students from underprivileged classes stay close to their hometown. These differences can partly be explained by school performance, language skills, social costs and institutional differences. Furthermore we find that these differences have rather increased than decreased.