An ein Zelt lässt sich nicht gut anklopfen

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An ein Zelt lässt sich nicht gut anklopfen

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发表时间:
2010
期刊:
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通讯作者:
Holger Schoneville
Holger Schoneville
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Holger Schoneville

文献摘要

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他们是世界上最好的,也是最好的,最好的,也是最好的。这位民族志学者的立场是:民族志学者。FeldforscherInnen Grizen sich Aus Diesem Grund immer wieder Scharf von?Schreibtischtatern?oder,um einen Begriff von Roland Girtler zu verwenden,von?Verandasoziologen?ab(VGL.Girtler 2004,S.9及以后)。这是一种新的民俗民俗学的发展过程,也是一种新的社会生活方式:这是一种新的体育运动的启动和再社会化的过程;这是一种新的社会生活方式,也是一种社会生活方式,也是一种社会生活方式。在费尔德福舍尔的体育场,在拉吉斯特的修女安扎尔·冯·贝齐亨根·奥夫杰鲍特的帽子,在费尔德福舍尔的球场上。达纳赫·科姆特,Dritten,das Post-Feld-Stadium,wo der Forscher seinen Abschlussbericht schreibt and versuht,wieder be seinen eigen en leuten Schritt zu Fassen and sich zu Readaptieren?(Wax 1979,第69条)。
Mochte man etwas uber die Welt und die Menschen in der Welt erfahren, muss man seinen Schreibtisch verlassen, hinaus gehen und die Menschen in ihrem Alltag beobachten und begleiten. Dies konnte man als die zentrale – wenn auch etwas vereinfachte – Position ethnographischer Forschung benennen. FeldforscherInnen grenzen sich aus diesem Grund immer wieder scharf von »Schreibtischtatern« oder, um einen Begriff von Roland Girtler zu verwenden, von »Verandasoziologen« ab (vgl. Girtler 2004, S. 9 ff.). Der Prozess der Feldforschung ist damit der Kern ethnographischer Forschung und wird klassischerweise in unterschiedliche Phasen unterteilt: »Zuerst kommt das Stadium der Initiation oder der Re-Sozialisation; hier versucht der Feldforscher, sich in den Arten von Beziehungen zu engagieren, die es ihm erlauben, seine Feldarbeit durchzufuhren – diejenige Periode, in der er und seine Gastgeber die verschiedenen Arten von Rollen ausarbeiten oder entwickeln, die sie und er spielen werden. Als zweites folgt das Stadium, in dem der Feldforscher, der nun eine Anzahl von Beziehungen aufgebaut hat, in der Lage ist, sich auf seine Feldforschung zu konzentrieren. Danach kommt, drittens, das Post-Feld- Stadium, wo der Forscher seinen Abschlussbericht schreibt und versucht, wieder bei seinen eigenen Leuten Schritt zu fassen und sich zu readaptieren« (Wax 1979, S. 69).