Geographic job mobility and parenthood decisions
Geographic job mobility and parenthood decisions
复制标题
地理工作流动性和生育决定
DOI:
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发表时间:
2010
期刊:
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通讯作者:
Gerardo Meil
中科院分区:
文献类型:
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作者:
Gerardo Meil
Abstract The aim of this paper is to analyse, differentiated by gender, the effects that high geographical job mobility has on parenthood decisions. In particular, in a first part we will examine whether job mobility fosters childlessness and/or postponement of childbearing and if mobility implies a lower family size. In a second part we will analyse how the specific working conditions of mobile people and their resources for balancing working and private lives affect childlessness and postponement of parenthood. The analysis will be based on a representative survey of people aged 25 to 54, performed in six European countries (Germany, France, Spain, Poland, Switzerland and Belgium) in 2007, oversampling mobile people in order to get enough cases to analyse. Results show that the impact of high job mobility on the timing and quantum of parenthood is important, both for men and women, but stronger for the latter. Besides gender, the strength of the impact depends on the duration of job mobility and when it takes place in the lifecycle. Resources for promoting a better balance of working and private lives such as flexitime and teleworking have no clear impact on parenthood decisions, but having a supportive employer facilitates family development of mobile employees. A greater involvement of men in unpaid work does not seem to facilitate fertility decisions of mobile women. Keywords: job mobility, spatial mobility, fertility, parenthood, balancing working and family lives ----- Raumliche berufsbedingte Mobilitat und Familienentwicklung Zusammenfassung In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, inwieweit hohe berufsbedingte raumliche Mobilitat negative Folgen auf die Familienentwicklung hat. Im ersten Teil des Aufsatzes wird getrennt nach Geschlecht analysiert, ob Mobilitat Kinderlosigkeit fordert, eine Verschiebung des Geburtenkalenders verursacht und ob sie eine Reduktion der Familiengrose zur Folge hat. Daruber hinaus wird in dem zweiten Teil analysiert, welchen Einfluss bestimmte Arbeitsbedingungen sowie die Ressourcen, die Familien zur Verfugung stehen, um Familie und Beruf zu vereinbaren, auf die Entscheidungen bezuglich Elternschaft ausuben. Die Analyse stutzt sich auf eine reprasentative Umfrage in sechs europaischen Landern (Deutschland, Frankreich, Spanien, Polen, Schweiz und Belgien) mit Personen im Alter zwischen 25 und 54 Jahren. Die Daten wurden in 2007 erhoben. Mobile Erwerbstatige wurden uberproportional erhoben, um eine ausreichende Fallzahl zu gewahrleisten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Auswirkung der Mobilitat auf die Familienentwicklung von Bedeutung ist, wobei sich Mobilitat von Frauen starker auswirkt. Daruber hinaus ist von Bedeutung, wann im Lebenslauf Mobilitat und Elternschaft stattfinden und wie lange die Phase der mobilen Arbeit andauert. Flexible Arbeitszeiten oder die Moglichkeit, einen Teil der Arbeit zu Hause zu leisten, haben keinen eindeutigen Einfluss auf die Entscheidungen zur Elternschaft von mobilen Erwerbstatigen, wohl aber die Unterstutzung durch den Arbeitgeber. Unterstutzung seitens des Partners scheint die Entscheidung mobiler Frauen fur Kinder nicht zu fordern. Schlagworte: berufliche Mobilitat, raumliche Mobilitat, Fertilitat, Elternschaft, Vereinbarkeit von Familie und Beruf