Theorie der Gewöhnlichen Differentialgleichungen
Theorie der Gewöhnlichen Differentialgleichungen
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几何差异理论
DOI:
10.1007/978-3-642-88466-5
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发表时间:
1953
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
L. Bieberbach
中科院分区:
文献类型:
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作者:
L. Bieberbach
Aufgabe meines Buches ist auch in dieser zweiten Auflage eine lesbare Darstellung des gegenwärtigen Standes der Theorie der gewöhnlichen Differentialgleichungen als eines Kapitels der Funktionentheorie. In den zehn Jahren, die seit dem Erscheinen der ersten Auflage vergangen sind, ist manches Neue hinzugekommen und hat der Verfasser auch manches zugelernt. Das alles findet seinen Ausdruck in einer gründlichen Umarbeitung des Textes und in vielen Erweiterungen. Nützlich waren vor allem auch kritische Besprechungen. Ich denke dabei insbesondere an die fundierten Ausführungen in den Reviews und im Zentralblatt. Freilich habe ich mich nicht entschließen können, allen da gegebenen Anregungen zu folgen. Einmal setzen eigener Geschmack und eigene Kenntnisse dem Verfasser gewisse Grenzen. Aber auch sachliche Gründe waren von Einfluß. So sind ua auch jetzt die Asymptotika beiseite geblieben, denen ein besonderer Band dieser Sammlung gewidmet werden sollte, ebenso auch die algebraischen Aspekte der Theorie, denen ein besonderer Band gebührt. So interessant und wichtig diese Dinge sind, man kann sie kaum als Kapitel der Funktionentheorie ansehen. Auch glaube ich nicht, daß die nach dem Muster der Theorie der algebraischen Funktionen aufgebaute Lehre von den multiplikativen Funktionen die Theorie der gewöhnlichen linearen Differentialgleichungen umfaßt. Das kann man erst von der Theorie der multiplikativen Matrizenfunktionen behaupten. Aber diese steckt noch in den Kinderschuhen, wenn man so sagen darf. Das dahin gehörige RIEMANNsche Problem habe ich nur bis zu einer expliziten Lösung im Falle einer Monodromiegruppe mit zwei Erzeugenden und drei vorgegebenen Stellen der Bestimmtheit gefördert. Auch solche explizite Durchführung fehlte bis jetzt. In die Fragwürdigkeiten, in das Chaos um die Vorstellungen von festen und beweglichen Singularitäten hoffe