Wirkung von Milch und Diättränken mit und ohne HCO3 –-Ionen auf den intraluminalen pH-Wert im Labmagen und den systemischen Säuren-Basen-Status beim Kalb

Wirkung von Milch und Diättränken mit und ohne HCO3 –-Ionen auf den intraluminalen pH-Wert im Labmagen und den systemischen Säuren-Basen-Status beim Kalb
复制标题

Wirkung von Milch und Diättränken mit und ohne HCO3 –-Ionen auf den in insideluminalen pH-Wert im Labmagen und den systemischen Säuren-Basen-Status beim Kalb

DOI:
--
复制
发表时间:
2006
期刊:
Tierärztliche Praxis G: Großtiere/Nutztiere
影响因子:
--
通讯作者:
H. Hartmann
H. Hartmann
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
S. Reinhold;B. Hertsch;S. Höppner;W. Heuwieser;H. Hartmann

文献摘要

被引文献

相似文献

Zusammenfassung:问题:Bei Kälbern将与Zufuhrvon Diättränken一起使用Bikarbonat-Ionen eine besonders ausgeprägte Alkalisierung der Labmageningesta erwartet。Nachfolgend könnten die saure pH-Werte gebundene abomasale Verdauung sowie unspeciesophe he Infektabwehr beinträchtigt sein.材料和方法:Bei acht klinisch gesunden Kälbern wurde operativ eine Plastkanüle in den Labmagen eingesetzt.因此,第三层的双层膜可以交替使用1)牛奶,2)双碳自由或3)双碳高密度。因此,我们可以从食物和牛奶中找到真正的食物。在该实验室中,我们对pH值、pH-曲线(AUC)和[SID 3]下的Fläche进行了测定。Weiterhin wurde vergleichend im arteriellen und venösen Blut der systemische Säuren-Basen-Status andhand traditioneller Hen- derson-Hasselbalch-Parameter sowie der Stewart-Variablen ermittelt.结果:牛奶的发酵过程中,牛奶的pH值为2.00 ± 0.44,而牛奶的pH值为4.70 ± 0.41。餐后AUC-Werte为898 ± 87(= 100%)。Die in Milch zubebenete bikarbonatfreie Diättränke führte zur signifikant basicheren Auslenkung desabomasalen pH mit Werten bis 5.35 ± 0.31 sowie AUC = 1084 ± 89(= 121%). Die mit瓦塞尔尔hergestellte bikarbonathaltige Diättränke allein und ebenso ihr Gemisch mit Milch verursachten dentransmant stärksten Anstieg des Labmagen-pH für 1.5 bzw. 0.5 Stunden auf Werte bis 6.59 ± 0.28 bzw. 6.22 ± 0.12。AUC值分别为1119 ± 45(= 125%)和1126 ± 44(= 125%),与Milchtränke的结果有显著性差异,但与双碳自由基Diättränke的Gabe的结果无显著性差异。该系统可使餐后动脉和静脉血中的血细胞发生显著的反应,如↑ pH、↑ [HCO 3-]、↑ [BE]、↑ [SID 3]和↓ [Atot]。餐后在Blut der Kälber festgestellte“basische Flut”war nach Gabe der bikarbonathaltigen Diättränken relativ am deutlichsten ausgeprägt. Schlussfolgerung:Im Vergleich zur üblichen Milchfütterung verursachte die in Milch zubeberente bikarbonatfreie Diättränke postprandial signifikant stärkere bassche Auslenkungen des Labmagen-pH. Mit瓦塞尔尔hergestellte bikarbonathaltige Elektrolyttränken führten kurzfristig(≤ 2 h)zu noch stärkerem Anstieg des Labmagen-pH. Die AUC der pH-Wert-Kurve bisvierStunden postprandial(= zeitabhängige“Wirksamkeit”)differierte jedoh nicht signifikant von der nach Gabe der bikarbonatfreien Diättränken.
Zusammenfassung: Problemstellung: Bei Kälbern wird nach Zufuhrvon Diättränken mit Bikarbonat-Ionen eine besonders ausgeprägte Alkalisierung der Labmageningesta erwartet. Nachfolgend könnten die an saure pH-Werte gebundene abomasale Verdauung sowie unspezifische Infektabwehr beeinträchtigt sein. Material und Methode: Bei acht klinisch gesunden Kälbern wurde operativ eine Plastkanüle in den Labmagen eingesetzt. Danach erhielten die Tiere über sieben bisneun Tage als Nahrung alternierend 1) Kuhmilch, 2) bikarbonatfreie oder 3) bikarbonathaltige Diättränke. Außerdem wurde 4) das Gemisch aus gleichen Teilen bikarbo- nathaltige Diättränke und Milch verabreicht. In den über die Kanüle entnommenen Labmageningesta bestimmten wir dieWertefür pH, Fläche unter der pH-Wert-Kurve (AUC) und [SID3]. Weiterhin wurde vergleichend im arteriellen und venösen Blut der systemische Säuren-Basen-Status anhand traditioneller Hen- derson-Hasselbalch-Parameter sowie der Stewart-Variablen ermittelt. Ergebnisse: Die Fütterung von Milch bewirkte beiden Kälbern einen Anstieg des Labmagen-pH von Nüchternbefunden mit 2,00 ± 0,44 auf Werte bis 4,70 ± 0,41 über zwei Stunden. Die AUC-Werte bis vier Stunden postprandial betrugen 898 ± 87 (= 100%). Die in Milch zubereitete bikarbonatfreie Diättränke führte zur signifikant basischeren Auslenkung desabomasalen pH mit Werten bis 5,35 ± 0,31 sowieAUC = 1084 ± 89 (= 121%). Die mit Wasser hergestellte bikarbonathaltige Diättränke allein und ebenso ihr Gemisch mit Milch verursachten dentransient stärksten Anstieg des Labmagen-pH für 1,5 bzw. 0,5 Stunden auf Werte bis 6,59 ± 0,28 bzw. 6,22 ± 0,12. Die AUC- Werte unterschieden sich mit 1119 ± 45 (= 125%) und 1126 ± 44 (= 125%) signifikant von den Befunden nach Milchtränke, jedoch nichtvon den Resultaten nach Gabe der bikarbonatfreien Diättränke. Systemisch bewirkten die Fütterungen zum Zeitpunkt zwei Stunden postprandial eine im arteriellen und venösen Blut gleichermaßen nachweisbare geringe, teilweise signifikante basische Reaktion, wie ↑ pH, ↑ [HCO3 –, ↑ [BE], ↑ [SID3] und ↓ [Atot] bei unveränderten Werten für PCO2. Die postprandial im Blut der Kälber festgestellte “basische Flut” war nach Gabe der bikarbonathaltigen Diättränken relativ am deutlichsten ausgeprägt. Schlussfolgerung: Im Vergleich zur üblichen Milchfütterung verursachte die in Milch zubereitete bikarbonatfreie Diättränke postprandial signifikant stärkere basische Auslenkungen des Labmagen-pH. Mit Wasser hergestellte bikarbonathaltige Elektrolyttränken führten kurzfristig (≤ 2 h) zu noch stärkerem Anstieg des Labmagen-pH. Die AUC der pH-Wert-Kurve bisvierStunden postprandial (= zeitabhängige “Wirksamkeit”) differierte jedoch nicht signifikant von der nach Gabe der bikarbonatfreien Diättränken.