Naue II-Schwerter mit Knaufzunge und die Außenbeziehungen der mykenischen Kriegerelite in postpalatialer Zeit

Naue II-Schwerter mit Knaufzunge und die Außenbeziehungen der mykenischen Kriegerelite in postpalatialer Zeit
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瑙埃二世鞍舌剑与后腭时期迈锡尼战士精英的对外关系

DOI:
10.11588/jrgzm.2013.1.20311
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发表时间:
2015
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通讯作者:
Sabine Pabst
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中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Sabine Pabst

文献摘要

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在贝特拉格,有一个专门的团体,专门负责第二型船的两个神经系统的Griffzungenschwerter,deren Vertreter sich speziell durch einen zungenförmigen Fortminiam Griffteil zur Befestigung des Knaufes auszeichnen。Diese Schwerter vom Typ Stätzling(bzw.典型的Allerona)是一个很好的例子,它来自北欧的Seeland,位于意大利和希腊的阿尔卑斯山和卡尔帕滕地区。Typogenetische Aspekte sprechen für eine Entstehung des Schwerttyps im mykenisch-minoischen Kulturraum.阿莱因·斯卡恩12岁了。Jahrhundert诉Chr. die Symbiose zwischen der originär pannonisch-nordostitalischen Griffzungenschwertform Naue II(Gruppe A bzw.典型的罗伊特林根)和他的在mykenisch-minoischer传统sthenden Knaufzungenconstruktion vollzogen haben.这一原则性的节日为12岁以下的施韦特类型的大规模文化交流的文化历史和历史行为提供了重要的参考。Jahrhundert诉Chr. Im Ergebnis一案通过对类型学、合唱学的区域性差异分析,以及对施瓦廷文茨基的结构的差异性分析,基金会也可以对这些名称进行解释,从而在西北伯罗奔尼撒半岛和西部地区建立起一个独特的社会,并在12世纪末建立起一个共同体。Jahrhunderts诉Chr. Stattfanden案。
In dem Beitrag wird eine spezifische Gruppe der gemeineuropäischen Griffzungenschwerter der Form Naue II untersucht, deren Vertreter sich speziell durch einen zungenförmigen Fortsatz am Griffteil zur Befestigung des Knaufes auszeichnen. Diese Schwerter vom Typ Stätzling (bzw. Typ Allerona) besitzen ein weites Verbreitungsgebiet, das sich von Seeland im Norden bis in den Alpen-und Karpaten-Raum sowie in Teile Italiens und Griechenlands erstreckt. Typogenetische Aspekte sprechen für eine Entstehung des Schwerttyps im mykenisch-minoischen Kulturraum. Allein hier kann sich im 12. Jahrhundert v. Chr. die Symbiose zwischen der originär pannonisch-nordostitalischen Griffzungenschwertform Naue II (Gruppe A bzw. Typ Reutlingen) und der in mykenisch-minoischer Tradition stehenden Knaufzungenkonstruktion vollzogen haben. Diese prinzipielle Feststellung hat weitreichende Konsequenzen für die kulturhistorische und historische Bewertung der großräumigen Ausbreitung des Schwerttyps im 12. Jahrhundert v. Chr. Im Ergebnis verschiedener überregional vergleichender Analysen zur Typologie, Chorologie, zum Überlieferungskontext mund zur Ausstattungsstruktur der Schwertinventare wie auch weiterer Fundgruppen kann dieses Phänomen als Teil umfangreicher Austausch-und Handelsbeziehungen interpretiert werden, die zwischen der spätmykenischen Gesellschaft in der nordwestlichen Peloponnes und den westlich sowie östlich an die obere Adria grenzenden Gemeinschaften während des 12. Jahrhunderts v. Chr. stattfanden.