Die Entwicklung der Fremdenverkehrsgewerbe von Bergbauern in der Gemeinde Längenfeld/Tirol in den Österreichischen Alpen
Die Entwicklung der Fremdenverkehrsgewerbe von Bergbauern in der Gemeinde Längenfeld/Tirol in den Österreichischen Alpen
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东阿尔卑斯山朗根费尔德/蒂罗尔州的自由活动
DOI:
10.5996/newgeo.48.17
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发表时间:
2000
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Masahito Ikenaga
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
Masahito Ikenaga
In diesem Aufsatz will der Autor daruber Aufschlus geben, wie sich der hochalpine Fremdenverkehr in der Gemeinde Langenfeld in Tirol (Osterreich) entwickelt hat, und wie die Bergbauern sich darauf eingestellt hat.Die Nachtigungszahlen von Langenfeld zeigten in Jahre 1998 einen Stand von 440000, wobei die Auslander hieran einen Anteil von 98% (430000) hatten, vor allem die Deutschen liegen hier mit 69% uberwaltigend an der Spitze. Allerdings dient die Bettenkapazitaat im Winter zum grosten Teil der Beherbergung von Skitouristen, die sich tagsuber in der Nachbargemeinde Solden sportlich betatigen. Langenfeld spielt also sozusagen die Rolle eines “Schlaforts” des Tourismuszentrum. An Beherbergungsstatten gab es nach dem Stand von 1998 417 gewerblich gefuhrte Betriebe, was bedeutet, das 36% der Langenfelder Haushalte daran beteiligt sind. Darunter finden sich auch 71 Beherbergungsstatten, die von Bauern betrieben werden, was 35% der Gesamtzahl der Bauernbetriebe ausmacht. Am grosten war die Zahl der Gaste in den Ferienwohnungen mit 120000 (28%), aber auch die Benutzer der Autocampingplatze nehmen 13% ein, was im Vergleich zur Tiroler Gesamtstatistik, wo sie mit 2, 1% zu Buche schlagen, einen recht hohen Wert darstellt.Die Bergbauern gehen nur in dem Ausmase dem Fremdenverkehrsgewerbe und anderen Nebener-werbsarten nach als dies keine Beeintrachtigung der bauerlichen Arbeit darstellt. Weiters wird hinsichtlich der Auswirkungen der Fremdenverkehrsentwicklung von allen befragten Bauern an erster Stelle die damit verbundene Erwerbssteigerung angefuhrt, und man sieht bier keine besonderen Probleme. Andererseits erfreuen sich die Langenfelder Naturlandschaft, die Aussichten, die man bier geniest, die Tourismus- und Beherbergungseinrichtungen, der Zustand der Wege und Strasen, die gastfreundliche Atmosphare, die einem seitens der Ortsansassigen entgegenkommt, sowohl bei den Feriengasten, die zum erstenmal hier sind, als auch bei den “Stammgasten” hoher Wertschatzung. Nach negativen Punkten befragt, geben die meisten das relativ hohe Preisniveau hier an.In der Gemeinde Langenfeld wird keine ein vernunftiges Mas ubersteigende Fremdenverkehrserschliesung, die sich auf die Umwelt zerstorerisch auswirkt, vorangetrieben. Das ist im wesentlichen darauf zuruckzufuhren, das es sich bei den Betreibern von Tourismus- und Beherbergungseinrichtungen ausschlieslich um Ortsbewohner handelt. Es sind die Einheimischen, die Landwirtschaft und Fremdenverkehrsgewerbe so engagiert betreiben, das sich beides mit der naturlichen Umwelt der Heimat vertragt, wodurch erst eine nachhaltige Regionalentwicklung, moglich wird.