Effects of the COVID-19 Pandemic on the Management of Spinal Disorders – Results of a National Survey

Effects of the COVID-19 Pandemic on the Management of Spinal Disorders – Results of a National Survey
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COVID-19 大流行对脊柱疾病治疗的影响 – 全国调查结果

DOI:
10.1055/a-1241-4934
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发表时间:
2020
影响因子:
1
通讯作者:
Matthias Pumberger
Matthias Pumberger
中科院分区:
医学4区
文献类型:
--
作者:
Michael Winking;Michael Conzen;Johannes Flechtenmacher;Matthias Pumberger

文献摘要

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摘要简介最近几周,中国采取了影响深远的政治措施来遏制新冠肺炎疫情。这些也影响到不直接参与管理感染冠状病毒患者的外科专科。德国脊柱协会(DWG)、整形外科和创伤外科专业协会(BVOU)和德国联邦神经外科协会(BDNC)的跨学科专业政治分支脊柱分会就大流行对德国脊柱外科的附带影响进行了一项调查。方法这项横断面研究包括新冠肺炎疫情期间脊柱疾病患者的门诊、日间和住院服务机构。这项调查旨在分析新冠肺炎疫情对脊柱疾病住院患者和门诊患者管理的影响,并评估不同环境下的经济影响。结果脊柱科(n = 134)的所有成员均被邀请参加由北京医学会和北京发展中心同意的问卷调查。这些问题都是匿名回答的,输入的个人数据不允许任何去匿名化。总而言之,68%(n = 91)的受访者完整完成了调查。根据就业类型(执业30%,执业/员工:45%,员工:25%)和活动范围(保守:5%,保守/手术:75%,手术:20%),脊柱科的调查可被视为具有代表性。95%的诊所/门诊部报告其病人数量下降。此外,手术次数减少了36%(SD 17%)。选择性手术的比例从大约78%下降到6%。因此,超过一半的医生预计会出现中等(20% - 40%)的经济挑战和25%的重大(> 50%)经济问题。结论为了缓冲未来大流行管理后的附带损害,脊椎疾病患者的跨学科管理中的任何影响都应该基于这些结果。新冠肺炎-Pandemie Wurden während der letzten Wochen ergriffen.这是一种新的传染病,它不会感染冠状病毒,也不会感染病人。Das Referat Wirbelsäule,die fachübergreifende berufspolitische Einrichtung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft(DWG),des Berufsverband es Fachärzte für Orthopädie and Unfall chirurgie(BVOU)Sowie des Bundesverband es Deutscher Neurochirurgen(BDNC)führte eine eine Umfrage zum kollateralen Effekt der Pandemie die Wirbelsäulenchurgie。方法在柴油查询研究的救护车,站和站在谁是富的炮火富通根和病人的MIT Wirbelsäulenerkrankungen Während的新冠肺炎-Pandemie Eingeschlossen。战争死亡分析,欢迎您的新冠肺炎-Pandemie auf die Betreuung von救护车和站在您的位置Wirbelsäulenerkrankungen帽子和我们的Wie die Wirtschaftlichen Konequenzen in den verschiedenen Bereichen eingeschätzt Wie dee wirtschaftlichen Konquenzen in den verschiedenen Bereichen eingeschätzt Wie dee Wirtschaftlichen Konequenzen in den verschiedenen Bereichen eingeschätzt.他说:“这是一件非常重要的事情。”(n = 134)。这是一种化名,也是一种人格化。68%(n = 91%)。Afgrund der Beschäftiunggsverhälnisse(实践:30%,实践/天使:45%,Angestellte:25%)和Des TätigkeitsSpektrum(Konservativ:5%,konservativ/OPERATIV:75%,OPERATIV:20%)Kann die Umfrage im Referat Wirbelsäule ALS REPERVERATION V angeseseden。我们有95%的工作要做好准备。Darüber hinaus erfolgte eine Reduktion der op-Zahlen um 36%(SD 17%)。德安泰尔和勒克蒂文Eingriffe wurde von约78年8月6%的收入。我们的结果是结束预后(20 - 40%),25%( 50%)来自Schwierigkeiten。您可以从以下几个字词中找出答案:Schlussfolgerungen Zukünftige Implikationen in Interdisdisziplinären Bereich der Versorgung von Patienten MIT Wirbelsäulenerkrankungen Sollen auf Grundlage der vvliegenden Ergebnisse abgeleitet den,um die kollateralen Effekte einer Pandemiebewältigung Zukünftig zu Veressern.
Abstract Introduction Far-reaching political steps to contain the COVID-19 pandemic have been undertaken in recent weeks. These also impact on surgical specialties not directly involved in the management of patients infected with the coronavirus. The Spine Section, the interdisciplinary professional political arm of the German Spine Society (DWG), the Professional Association for Orthopedic and Trauma Surgery (BVOU), and the Federal Association of German Neurosurgeons (BDNC) conducted a survey on the collateral effects of the pandemic on spine surgery in Germany. Method This cross-sectional study included outpatient, day-patient and inpatient facilities caring for patients with spinal disorders during the COVID-19 pandemic. The survey was designed to analyse the impact of the COVID-19 pandemic on the management of inpatients and outpatients with spinal disorders and to assess the economic ramifications in the various settings. Results All members of the Spine Section (n = 134) were invited to participate in the questionnaire consented by BVOU and BDNC. The questions were answered anonymously, and the personal data entered did not permit any de-anonymisation. All in all, 68% (n = 91) of the respondents completed the survey in full. Based on the type of employment (practice 30%, practice/staff: 45% and staff: 25%) and range of activities (conservative: 5%, conservative/operative: 75%, operative: 20%) the survey by the Spine Section can be regarded as representative. 95% of the practices/outpatient clinics reported a decline in their number of patients. In addition, the number of operations performed fell by 36% (SD 17%). The percentage of elective procedures declined from approximately 78% to 6%. As a result, more than half of the physicians anticipated moderate (20 – 40%) economic challenges and 25% major (> 50%) financial problems. Conclusion In order to cushion collateral damage in the wake of future pandemic management, any implications in the interdisciplinary management of patients with spinal disorders should be based on these results. Zusammenfassung Einleitung Weitreichende politische Maßnahmen zur Eingrenzung der COVID-19-Pandemie wurden während der letzten Wochen ergriffen. Diese betreffen auch chirurgische Fachrichtungen, die nicht direkt in die Behandlung von Coronavirus-Infektionen bei Patienten involviert sind. Das Referat Wirbelsäule, die fachübergreifende berufspolitische Einrichtung der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft (DWG), des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) sowie des Bundesverbandes Deutscher Neurochirurgen (BDNC) führte eine Umfrage zum kollateralen Effekt der Pandemie auf die Wirbelsäulenchirurgie in Deutschland durch. Methoden In dieser Querschnittsstudie wurden ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgungseinrichtungen von Patienten mit Wirbelsäulenerkrankungen während der COVID-19-Pandemie eingeschlossen. Das Ziel der Umfrage war die Analyse, welche Folgen die COVID-19-Pandemie auf die Betreuung von ambulanten und stationären Patienten mit Wirbelsäulenerkrankungen hat und wie die wirtschaftlichen Konsequenzen in den verschiedenen Bereichen eingeschätzt werden. Ergebnisse Der vom BVOU und BDNC konsentierte Fragebogen wurde an alle Mitglieder des Referats Wirbelsäule versandt (n = 134). Die Beantwortung der Fragen erfolgte anonym und die personenbezogenen Daten erlaubten keine Deanonymisierung. Insgesamt 68% (n = 91) der Befragten führten die Befragung vollständig durch. Aufgrund der Beschäftigungsverhältnisse (Praxis: 30%, Praxis/Angestellte: 45% und Angestellte: 25%) und des Tätigkeitsspektrums (konservativ: 5%, konservativ/operativ: 75%, operativ: 20%) kann die Umfrage im Referat Wirbelsäule als repräsentativ angesehen werden. Bei 95% der Praxen/Ambulanzen wurde eine Reduktion des Patientenaufkommens beobachtet. Darüber hinaus erfolgte eine Reduktion der OP-Zahlen um 36% (SD 17%). Der Anteil der elektiven Eingriffe wurde von ca. 78 auf 6% reduziert. Daraus resultierend prognostizieren über die Hälfte der Ärzte/-innen mäßige (20 – 40%), 25% aber auch deutliche (> 50%) wirtschaftliche Schwierigkeiten. Schlussfolgerungen Zukünftige Implikationen im interdisziplinären Bereich der Versorgung von Patienten mit Wirbelsäulenerkrankungen sollen auf Grundlage der vorliegenden Ergebnisse abgeleitet werden, um die kollateralen Effekte einer Pandemiebewältigung zukünftig zu verbessern.