Goldkatalyse für eine nachhaltige Chemie

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DOI:
10.1002/ange.200701622
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发表时间:
2007-09
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Tamao Ishida;Masatake Haruta
Tamao Ishida;Masatake Haruta
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Tamao Ishida;Masatake Haruta

文献摘要

被引文献

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第二十一章. 2001年,[1]由于亚洲经济增长缓慢,化石燃料的需求量增加,因此化石燃料的需求量也随之增加。1973年的第一次世界大战开始于工业革命,当时能源和资源都很紧张。1983年,化学工业的大规模节能,比1973年节能50%;从1984年开始,就没有更多的韦尔登可供使用。这种停滞是一种技术创新。在Feinchemikalien的Herstellung von Lebensmittelzusatzstoffen、Kosmetika和Tensien中,Koppelprodukte和Zielprodukte的数量减少了梅尔; E-Faktor定义了Koppelprodukte的数量,将Zielprodukte的数量分为5和10。化学计量学研究通过一个催化反应韦尔登来解决这个问题,这是一个能量最小值。在这个Hinsicht中的一个Schlüsseltechnologie是通过金纳米粒子和簇来催化的。[2]因此,小林和Mitarbeiter证明了聚合物结合金催化剂在Flüssigphase中选择性“绿色“氧化的潜在能力。[3]一个多民族的节日已经不再是新的了,即使他们的努力也是非常成功的。通过优化过渡材料、润滑剂和金颗粒的性能,使聚合物结合的金与金属氧化物结合的金发生催化分解。更早的时候,金是化学惰性的,但在10 nm以下的金属氧化物上的金颗粒很小,因此,金的含量很高。
Thema im 21. Jahrhundert,[1] da die Erderwärmung permanent fortzuschreiten scheint, während der Verbrauch fossiler Brennstoffe durch das schnelle Wirtschaftswachstum Asiens ansteigt. Seit der ersten Ölkrise im Jahr 1973 wurden von Seiten der Industrie enorme Anstrengungen unternommen, um Energie und Ressourcen einzusparen. Die größte Einsparung erzielte die chemische Industrie, die 1983 nur noch 50% der Energie des Jahres 1973 verbrauchte; seit 1984 konnten allerdings keine weiteren Fortschritte erzielt werden. Um diese Stagnation zu überwinden, sind technologische Innovationen unerlässlich. Bei der Herstellung von Feinchemikalien wie Lebensmittelzusatzstoffen, Kosmetika und Tensiden fallen mengenmäßig mehr ungewünschte Koppelprodukte an als Zielprodukte; der E-Faktor–definiert als die Masse der Koppelprodukte, dividiert durch die Masse der Zielprodukte–liegt zwischen 5 und 10. Stöchiometrische Reaktionen sollten daher durch einfache katalytische Reaktionen ersetzt werden, die ein Minimum an Energie erfordern.Eine Schlüsseltechnologie in dieser Hinsicht ist die Katalyse durch Goldnanopartikel und-cluster.[2] So demonstrierten Kobayashi und Mitarbeiter vor kurzem das enorme Potenzial von polymergebundenen Goldkatalysatoren für selektive „grüne “Oxidationen in der Flüssigphase.[3] An feste Polymere gebundene Goldkatalysatoren sind nicht neu, doch die Herstellungsverfahren sind noch verbesserungsfähig. Die Autoren erzielten durch die Optimierung des Trägermaterials, des Lösungsmittels und der Größe der Goldpartikel höhere katalytische Leistungen mit polymergebundenem Gold als mit Gold auf Metalloxiden. Früher wurde Gold als chemisch inert angesehen, doch sehr kleine Goldpartikel mit Durchmessern unter 10 nm, die auf Metalloxiden verteilt sind, erwiesen sich bei vielen Re-