Orbitolinen des Cenomans Südwesteuropas

Orbitolinen des Cenomans Südwesteuropas
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西欧南部仙人轨道

DOI:
10.1007/bf02986973
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发表时间:
1962
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
R. Schroeder
R. Schroeder
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
R. Schroeder

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Die Orbitolinen,deren zeitliche Verbreitung vom Barr~ me bis zum Cenoman reicht,geh6ren zweifellos zu den am hliufigsten vorkommenden kretazischen GroBforaminiferen der Thetis。 Aber trotz zahlreicher Ver6ffenflichungen, die sich mit den Bauverh~ iltnissen und der stratigraphischen Reichweite dieser Formen befassen, ist die der eiaazelnen Arten heute noch auBerordentlich schwierig and in den meisten F/illen sehr subjecttiv.最初的战争是关于北西班牙布尔戈斯省的轨道轨道的战争,这是关于英国的,zun~ ichst einmal eine Revision der bereits bestehenden Arten vorzunehmen, wodurch die Arbeit Regional und thematisch Wesentlich erweitert wurde。 Da jedoch eine Untersuchung der noch vorhandenen Typen weig nutzbringend erschien, weft an ihnen lediglich~ iuBere morphologische Eigenschaften Studiert werden konnten, war es notwendig, zun~ ichst an den Typlokalit~ iten Topotypen aufzusammeln und ihre insidee Struktur mit Hilfe yon Dfinnschliffen zu untersuchen。 AuBerdem wurde auch noch von anderen Fundstellen Frankreichs und Nordspaniens Material bearbeitet (vgl. Kap. B)。 Nachstehende Untersuchung stellt nun den ersten Teil einer Revision der Orbitolinen Siidwesteuropas dar, in dem nur die cenomanen Formen behandelt werden. Weitere Arbeiten 光纤轨道 der Unterkreide des gleichen Gebietes stehen ku: z vor dem AbschlulL Meinem hochverehrten Lehrer, Herrn Professor Dr. F. LOTZE, der mich zu diesem Thema anregte und der als hervorragender Kenner der geologischen Verh/ihnisse Nordspaniens mir Wertvolle Hinweise gab,m6chte ich an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank aussprechen。 Mein Dank gilt auch Herrn Professor R. AB~ RD (Paris), der mir Orbitolinen des Mus6um d'histoire naturelle zug~ inglich maehte und mir Gelegenheit gab, in der dortigen Bib~ iothek Seltene~ iltere franz6sische VerOffentlicungen einzusehen;弗纳·赫林 E. LANTERNO 博士
Die Orbitolinen, deren zeitliche Verbreitung vom Barr~ me bis zum Cenoman reicht, geh6ren zweifellos zu den am hliufigsten vorkommenden kretazischen GroBforaminiferen der Thetis. Aber trotz zahlreicher Ver6ffenflichungen, die sich mit den Bauverh~ iltnissen und der stratigraphischen Reichweite dieser Formen befassen, ist die Determination der eiaazelnen Arten heute noch auBerordentlich schwierig und in den meisten F/illen sehr subjektiv. Ursprfinglich war yon mir lediglich eine regionale Bearbeitung der Orbitolinen der nordspanischen Provinz Burgos geplant, aber es erwies sich als unumg~ inglich, zun~ ichst einmal eine Revision der bereits bestehenden Arten vorzunehmen, wodurch die Arbeit regional und thematisch wesentlich erweitert wurde. Da jedoch eine Untersuchung der noch vorhandenen Typen wenig nutzbringend erschien, weft an ihnen lediglich~ iuBere morphologische Eigenschaften studiert werden konnten, war es notwendig, zun~ ichst an den Typlokalit~ iten Topotypen aufzusammeln und ihre innere Struktur mit Hilfe yon Dfinnschliffen zu untersuchen. AuBerdem wurde auch noch von anderen Fundstellen Frankreichs und Nordspaniens Material bearbeitet (vgl. Kap. B). Nachstehende Untersuchung stellt nun den ersten Teil einer Revision der Orbitolinen Siidwesteuropas dar, in dem nur die cenomanen Formen behandelt werden. Weitere Arbeiten fiber die Orbitolinen der Unterkreide des gleichen Gebietes stehen ku: z vor dem AbschlulL Meinem hochverehrten Lehrer, Herrn Professor Dr. F. LOTZE, der mich zu diesem Thema anregte und der als hervorragender Kenner der geologischen Verh/ihnisse Nordspaniens mir wertvolle Hinweise gab, m6chte ich an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank aussprechen. Mein Dank gilt auch Herrn Professor R. AB~ RD (Paris), der mir Orbitolinen des Mus6um d'histoire naturelle zug~ inglich maehte und mir Gelegenheit gab, in der dortigen Bib~ iothek seltene~ iltere franz6sische VerOffentlichungen einzusehen; ferner Herin Dr. E. LANTERNO