Die Inklusion des Publikums
Die Inklusion des Publikums
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公共关系
DOI:
10.1007/978-3-663-01620-5_28
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发表时间:
2004
影响因子:
2.3
通讯作者:
A. Scholl
中科院分区:
文献类型:
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作者:
A. Scholl
Der Journalismus hat s/ein Publikum und er benotigt s/ein Publikum, dem er seine Publikationsleistungen als Kommunikationsangebot zur Verfugung stellt — darin sind sich alle Journalismustheorien einig. Es reicht allerdings nicht aus, von dem Journalismus oder von dem Publikum zu sprechen. Sowohl der Journalismus als auch das Publikum lassen sich segmentieren, sodass nicht nur die Differenzen zwischen Journalismus und Publikum, sondern auch die Binnendifferenzen innerhalb des Journalismus und innerhalb des Publikums ins Blickfeld der Journalismusforschung geraten. Ungeklart ist vor diesem Hintergrund allerdings die Frage, wie die Beziehung zwischen Journalismus und Publikum funktioniert bzw. welche Bedeutung der Journalismus und das Publikum fureinander haben. Diese Ausgangsproblematik lasst sich in mehrere Dimensionen aufteilen: Hier ware zunachst grundlegend die skeptische Frage von Adorno zu klaren, ob das Publikum (etwas) wollen kann (vgl. Adorno 1963) und ob es hinreichend spezifische Bedurfnisse hat, die in der journalistischen Berichterstattung Berucksichtigung finden konnen. Ist dies der Fall, ergibt sich das Problem, ob das Publikum diese Bedurfnisse auch artikulieren kann bzw. wie der Journalismus die Bedurfnisse des Publikums in Erfahrung bringen kann. Schlieslich stellt sich die Frage, inwieweit der Journalismus die Bedurfnisse des Publikums berucksichtigen soll oder kann.