Zur Frage der Copolymerisation von Vinylacetat mit Benzol

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乙酸乙烯酯与苯的共聚过程

DOI:
10.1007/bf00924781
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发表时间:
1961
影响因子:
1.8
通讯作者:
E. Weber
E. Weber
中科院分区:
化学4区
文献类型:
--
作者:
J. W. Breitenbach;G. Billek;G. Faltlhansl;E. Weber

文献摘要

被引文献

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它。 5/1961] 乙烯与苯酚 1101 的聚合与苯乙烯的聚合在 vergleiehbaren Bedingungen praktiseh ehlorfreie Polymere liefert 2,a。 Dieser Untersehied kann dureh die Annahme erklgrt werden, dab das l~ adikalende der waehsenden Polyvinylaeetatkette raseh genug in einer [~ bertragungsreaktion mit der LSsungsmittelmolekel reagiert, um einen mel3baren Endgruppengehalt zu liefern, w//hrend das verh/~ ltnismg, gig weniger reaktive Polystyrolradikal dazu nieht in der Lage ist. Diese einfaehen Verh/~ ltnisse werden badureh kompliziert, dag, naeh Versuehen yon Stodcmayer und Peebles~ Fiber die Polymerization yon Vinylaeetat in i4C-markiertem Benzol, dabei Polymere mit einer so hohen Radioaktivit/~ t gebi! det werden,dag diese nut dutch die Annahme einer 0opolymerization zwisehen Vinylaeetat und demaromatisehen System erkl/~ rt werden kann。 Da der yon uns bei den Chloraromaten chemiseh gefundene Einbau bedeutend niedriger lag, and zwar sehr in der N~ he yon einer LSsungsmittelmolekel auf eine Polymerkette, als der radioehemiseh gefundene Benzoleinbau, haben wit zur Kl/~ rung dieser Diskrepanz埃本夫~ lls Versuehe in i4C-markiertem Benzol ausgeffihrt.Ffir die ersten Versuehe wurde das handelsiibliehe Benzol-i4C-(U)(CFA 212, The Radioehemieal Centre, Amersham) verwendet。 Es wurde dureh I) estillation yon niehtfliiehtigen, radioaktiven Verunreinigungen befreit。 Bei der Polymerization yon Vinylaeeta in diesem Benzol wurden Polymere erhalten, die aueh naeh 9maliger Umfgllung aus Benzol mit n-Hexan eine sehr hohe Radioaktivit/it besagen, welehe, auf Benzol umgerechnet, Benzolgehalte bis zu 20% ergeben l~ gtte。 Da abet alle anderen Untersuehungen an diesen Polymeren (UV, It, C, H-Bestimmung) fiir ein fast reines Polyvinylaeetat sprachen, bestand offenbar kein Zusammenhang zwisehen t~ adioaktivit/~ t und Benzolgehalt. Es lag die Vermutung nahe, da [3 das markierte Benzol eine fliiehtige, mit Vinylaeetat eopolymerisierbare ungesgttigte Verbindung hoher spezifiseher Aktivit~ als Verunreinigung enth/~ lt, was naeh seiner Darstellung (katalytisehe Trimerisierung yon) Aeetylen-l,2-i4C) durehaus plausibel ist。 Ffir eine zweite Versuehsserie wurde uns ein andersartig hergestelltes markiertes Benzol zur Verffigung gestel [t (Benzol-t-14C, CFA 58, The Radiohemieal Center, Amersharn, dargestellt dutch Debydrierung yon Cyelohexan4-14C)*, fiir welches yon Haus aus eine 莱因海特祖
It. 5/1961] Copolymerisation yon Vinylaeetat mit Benzol 1101 merisation yon Styrol unter vergleiehbaren Bedingungen praktiseh ehlorfreie Polymere liefert 2, a. Dieser Untersehied kann dureh die Annahme erklgrt werden, dab das l~ adikalende der waehsenden Polyvinylaeetatkette raseh genug in einer [~ bertragungsreaktion mit der LSsungsmittelmolekel reagiert, um einen mel3baren Endgruppengehalt zu liefern, w//hrend das verh/~ ltnismg, gig weniger reaktive Polystyrolradikal dazu nieht in der Lage ist. Diese einfaehen Verh/~ ltnisse werden dadureh kompliziert, dag, naeh Versuehen yon Stodcmayer und Peebles~ fiber die Polymerisation yon Vinylaeetat in i4C-markiertem Benzol, dabei Polymere mit einer so hohen Radioaktivit/~ t gebi! det werden, dag diese nut dutch die Annahme einer 0opolymerisation zwisehen Vinylaeetat und dem aromatisehen System erkl/~ rt werden kann. Da der yon uns bei den Chloraromaten chemiseh gefundene Einbau bedeutend niedriger lag, und zwar sehr in der N~ he yon einer LSsungsmittelmolekel auf eine Polymerkette, als der radioehemiseh gefundene Benzoleinbau, haben wit zur Kl/~ rung dieser Diskrepanz ebenf~ lls Versuehe in i4C-markiertem Benzol ausgeffihrt.Ffir die ersten Versuehe wurde das handelsiibliehe Benzol-i4C-(U)(CFA 212, The Radioehemieal Centre, Amersham) verwendet. Es wurde dureh I) estillation yon niehtfliiehtigen, radioaktiven Verunreinigungen befreit. Bei der Polymerisation yon Vinylaeetat in diesem Benzol wurden Polymere erhalten, die aueh naeh 9maliger Umfgllung aus Benzol mit n-Hexan eine sehr hohe Radioaktivit/it besagen, welehe, auf Benzol umgerechnet, Benzolgehalte bis zu 20% ergeben l~ gtte. Da abet alle anderen Untersuehungen an diesen Polymeren (UV, It, C, H-Bestimmung) fiir ein fast reines Polyvinylaeetat sprachen, bestand offenbar kein Zusammenhang zwisehen t~ adioaktivit/~ t und Benzolgehalt. Es lag die Vermutung nahe, da [3 das markierte Benzol eine fliiehtige, mit Vinylaeetat eopolymerisierbare ungesgttigte Verbindung hoher spezifiseher Aktivit~ t als Verunreinigung enth/~ lt, was naeh seiner Darstellung (katalytisehe Trimerisierung yon Aeetylen-l, 2-i4C) durehaus plausibel ist. Ffir eine zweite Versuehsserie wurde uns ein andersartig hergestelltes markiertes Benzol zur Verffigung gestel [t (Benzol-t-14C, CFA 58, The Radioehemieal Center, Amersharn, dargestellt dutch Debydrierung yon Cyelohexan4-14C)*, fiir welches yon Haus aus eine grSBere Reinheit zu