Eine Verallgemeinerung der Abelschen Integrale
Eine Verallgemeinerung der Abelschen Integrale
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整体治理
DOI:
10.1007/bf01258863
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发表时间:
1957
影响因子:
0.8
通讯作者:
M. Eichler
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
M. Eichler
G. BoL [1~ entdeckte, dab die (n--t)-fache Ableitung einer Modulform des (nicht negativen) Grades n--2 eine Modulform (--n)-ten Grades ist. H. PETERSSON griff diesen Gedanken in einer gro~ en Abhandlung [5] auf, allerdings gewissermaBen nur am Rande. Angeregt dutch Herrn PETERSSON, habe xch die umgekehrten Blldungen, n~ mlich die (n--t)-fachen unbestlmmten Integrale yon Modulformen des Grades-n studiert, vorwiegend unter der Voraussetzung n-----0 rood 2, und lege die Ergebnisse im folgenden vor. Man braucht sich dabei keineswegs auf Modulfunktionen zu beschr~ tnken. Vielmehr geht man von einer Riemannschen Fl~ che~ und einer linearen Differentialgleichung 2. Ordnung anf~ aus. Der Quotient T zweier L6sungen von dieser ist eine auf~ t linear polymorphe Funktion, ftir welche Singularitiiten bekannter Art zugelassen werden. Im einzelnen siehe zu den gemachten Voraussetzungen den w t. Die Funktionen x und die Differentiale x dy! behebigen Grades werden als atitomorphe Flmkti0nen x (7) und automorphe Formen x dyt=~(7) dz! betrachtet. Es wird nicht voransgesetzt, dab z eine Grenzkreisuniformisierende ist. Nunmehr lassen sich die bekannten S~ ttze tiber Abelsche Integrale, ihre Periodeu und die Riemannschen Periodenrelationen tibertragen (w167 2--4). Die Analoga der Abelschen Integrale haben Perioden, welche Polynome in r sind.Hierauf werden die Ergebnisse anf gewisse Korrespondenzen von~ mu sich angewandt, die in w 5 von unserem Standpunkt aus tiberhaupt erst er~ werden miissen. Die KorresP0iIdenzen erfahren inden Moduln der Differentiale t. Gatttmg Darstellungen. Die Spur ftir eine solche Darstellung wird in w 6 bestimmt, und dieses scheint mir das Kernsttick der Arbeit zu sein. Die zum Verst~ ndnis des Ergebnisses (58),(59) oder (60) notwendigen Erl/iuterungen k6nnen bier leider nicht vorweggenommen werden. Im Falle der Modnlftmktionen und Modularkorrespondenzen nimmt die Spurformel die Gestalt (62) an. Diese Formel wurde erstmalig yon A. SELBERG auf dem International Colloquium on Zeta Functions in Bombay im Februar t956 ohne Beweis mitgeteilt; vgl.[8]. Andere SpezialfMle yon (60), ftir Modulformen (--4)-ten Grades beztiglich einer I44mgruenzuntergruppe'der Modulgruppe, waren mir seit dem Jahre t954 bekannt; sie lassen sich alle aus dem Spezialfall (62) ftir n= 4 herleiten, fiir den ich ktirzlich einen (tiberaus komphzierten) Beweis ver6ffentlichte [3].