SOMATIC CONVERSION (PARAMUTATION) AT SULFUREA LOCUS OF LYCOPERSICON-ESCULENTUM MILL .4. GENOTYPIC DETERMINATION OF FREQUENCY OF CONVERSION

SOMATIC CONVERSION (PARAMUTATION) AT SULFUREA LOCUS OF LYCOPERSICON-ESCULENTUM MILL .4. GENOTYPIC DETERMINATION OF FREQUENCY OF CONVERSION
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DOI:
10.1007/bf00281910
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发表时间:
1969-01-01
影响因子:
5.4
通讯作者:
HAGEMANN, R
HAGEMANN, R
中科院分区:
农林科学1区
文献类型:
--
作者:
HAGEMANN, R

文献摘要

被引文献

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番茄变叶木是一种含硫突变等位基因的杂合子,在杂合子的检测中发现了明显的突变。Die Scheckung entsteht durch somatische Konversion(Paramutation).这些不规则的转换(Paramutations-)可以通过Verdas Vorhandensin verdasedenersulfAllele来表达。Innerhalb der Allelengruppensulfureapura(sulfpura)undsulfureavariegata(sulfvag)gibt es mehrere versedene Allele,die sich zwar im Phänotype irrer Homozyoten gleichen,die aber in Heterozyoten mitsulf+eine unterroredliche Konversionsaktivität(Paramutagenität)zeigen.Die Konversionsaktivität(Paramutagenität)wird ausgedrückt im Prozenth grün-gelb gescheckter Pflanzen unter den Heterozygoten.Die Konversionsaktivität(Paramutagenität)eines bestimmtensulfAllels kann mutativ verändert韦尔登,und zwar erhöht oder erniedrigt.Innerhalb der UntergattungEulycopersiconwurden Kreuzungen durchgeführt zwischensulfHomozyoten(Lycopersicon esculentum,Sorte Lukullus)und Taxa von verwandtschaftsgrad(L. Esculentum:Mutantenstämme,deutsche Kultursorten,Herkünfte aus Süd- und Mittelamerika,sowieL. pimpinellifolium)。Die Häufigkeit des Auftretens von somatischer Konversion(Paramutation)wird innerhalb der gesamten UntergattungEulycopersicon- mit entsprechenden modifikativen und zufäligen Schwankungen - ausschließlich von der Konversionsaktivität(Paramutagenität)des jeweils vorhandenensulfMutantenallels bestimmt.修改的效果还不够好。在转硫基因番茄(Lycopersicon esculentum,Sorte Lukullus)和转硫基因植物(Lycopersicon Verwandtschaftsgrad,L. Esculentum:Mutantenstämme,deutsche Kultursorten,Herkünfte aus Süd- und Mittelamerika,sowieL. pimpinellifolium)。Die Häufigkeit des Auftretens von somatischer Konversion(Paramutation)wird innerhalb der gesamten UntergattungEulycopersicon- mit entsprechenden modifikativen und zufäligen Schwankungen - ausschließlich von der Konversionsaktivität(Paramutagenität)des jeweils vorhandenensulfMutantenallels bestimmt.修改的效果还不够好。转化稳定的硫+等位基因未被发现。来自等位基因的转化率(Paramutagenität)为0%和100%,转化率为3.6%和92.9%。DiesulfvagAllele besitzen努尔eine geringe Konversionsaktivität,deren Maximum bei etwa 12% liegt. Trotz ausgedehnter Suche konntensulfAllele mit vollständig fehlender Konversionsaktivität nie gefunden韦尔登.Nach“entfernter”Bastardierung zwischensulfHeterozyoten(L. esc.)毛番茄(Lycopersicon hirsutum,Eriopersicon亚属)的种子为F2和F3均为3∶1-Spaltungsverhältnis。这是一个德国人,经常被认为是一个失败者。DieF1wies努尔eine ganz geringe Konversionshäufigkeit(unter 2%)auf. Dagegen traten in derF2beider Kreuzungen Nachkommenschaften mit Konversionshäufigkeiten bis 9,3%(L.等等。x L. hirs.)和8.5%(L.等等。x溶胶。pen.)好了。在F3中,一个Nachkommenschaften Konversionshäufigkeiten auf,die noch etwas höher als in F2 waren。InF4wurde sogar ein Scheckungswert von 61,7% gefunden.InF1,F2,F3und.
Verschiedene Linien vonLycopersicon esculentum, die fürsulfurea (sulf)Mutantenallele heterozygot sind, unterscheiden sich sehr stark im Prozentsatz gescheckter Pflanzen unter den Heterozygoten. Die Scheckung entsteht durch somatische Konversion (Paramutation). Die unterschiedliche Konversions(Paramutations-) Häufigkeit kommt zustande durch das Vorhandensein verschiedenersulfAllele. Innerhalb der Allelengruppensulfureapura(sulfpura) undsulfureavariegata(sulfvag) gibt es mehrere verschiedene Allele, die sich zwar im Phänotyp ihrer Homozygoten gleichen, die aber in Heterozygoten mitsulf+eine unterschiedliche Konversionsaktivität (Paramutagenität) zeigen.Die Konversionsaktivität (Paramutagenität) wird ausgedrückt im Prozentsatz grün-gelb gescheckter Pflanzen unter den Heterozygoten.Die Konversionsaktivität (Paramutagenität) eines bestimmtensulfAllels kann mutativ verändert werden, und zwar erhöht oder erniedrigt.Innerhalb der UntergattungEulycopersiconwurden Kreuzungen durchgeführt zwischensulfHomozygoten (Lycopersicon esculentum, Sorte Lukullus) und Taxa von verschiedenem Verwandtschaftsgrad (L. esculentum: Mutantenstämme, deutsche Kultursorten, Herkünfte aus Süd- und Mittelamerika, sowieL. pimpinellifolium). Die Häufigkeit des Auftretens von somatischer Konversion (Paramutation) wird innerhalb der gesamten UntergattungEulycopersicon— mit entsprechenden modifikativen und zufälligen Schwankungen — ausschließlich von der Konversionsaktivität (Paramutagenität) des jeweils vorhandenensulfMutantenallels bestimmt. Effekte von Modifikationsgenen waren nicht nachweisbar. Konversionsstabile Isoallele vonsulf+wurden nicht gefunden.Innerhalb der UntergattungEulycopersiconwurden Kreuzungen durchgeführt zwischensulfHomozygoten (Lycopersicon esculentum, Sorte Lukullus) und Taxa von verschiedenem Verwandtschaftsgrad (L. esculentum: Mutantenstämme, deutsche Kultursorten, Herkünfte aus Süd- und Mittelamerika, sowieL. pimpinellifolium). Die Häufigkeit des Auftretens von somatischer Konversion (Paramutation) wird innerhalb der gesamten UntergattungEulycopersicon— mit entsprechenden modifikativen und zufälligen Schwankungen — ausschließlich von der Konversionsaktivität (Paramutagenität) des jeweils vorhandenensulfMutantenallels bestimmt. Effekte von Modifikationsgenen waren nicht nachweisbar. Konversionsstabile Isoallele vonsulf+wurden nicht gefunden.Die Gruppesulfpurabesteht aus Allelen mit allen möglichen Stärken der Konversionsaktivität (Paramutagenität) zwischen 0% und 100% für einzelne Jahre und Durchschnittswerten zwischen 3,6% und 92,9% für mehrere Jahre. DiesulfvagAllele besitzen nur eine geringe Konversionsaktivität, deren Maximum bei etwa 12% liegt. Trotz ausgedehnter Suche konntensulfAllele mit vollständig fehlender Konversionsaktivität nie gefunden werden.Nach „entfernter” Bastardierung zwischensulfHeterozygoten (L. esc.) undLycopersicon hirsutum(SubgenusEriopersicon) sowieSolanum pennelliizeigten sich inF2undF3signifikante Abweichungen vom erwarteten 3∶1-Spaltungsverhältnis. Es war ein deutliches, oft sehr beträchtliches Defizit ansulf sulfKeimlingen festzustellen. DieF1wies nur eine ganz geringe Konversionshäufigkeit (unter 2%) auf. Dagegen traten in derF2beider Kreuzungen Nachkommenschaften mit Konversionshäufigkeiten bis 9,3% (L. esc. x L. hirs.) und 8,5% (L. esc. x Sol. pen.) auf. InF3wiesen einzelne Nachkommenschaften Konversionshäufigkeiten auf, die noch etwas höher als inF2waren. InF4wurde sogar ein Scheckungswert von 61,7% gefunden.InF1,F2,F3und …