Einflüsse von Mo, V, Nb, Ti, Zr und deren Karbiden auf die Bindungszustände des Wasserstoffs in Eisen und das Bruchverhalten der Eisenlegieungen†
Einflüsse von Mo, V, Nb, Ti, Zr und deren Karbiden auf die Bindungszustände des Wasserstoffs in Eisen und das Bruchverhalten der Eisenlegieungen†
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Einflüsse von Mo、V、Nb、Ti、Zr 和 deren Karbiden auf die Bindungszustände des Wasserstoffs in Eisen und das Bruchverhalten der Eisenlegieungen†
DOI:
10.1002/maco.19910421204
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发表时间:
1991
影响因子:
1.8
通讯作者:
B. Johnen
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
E. Riecke;B. Johnen
Die Einflusse der Ubergangsmetalle Mo, V, Nb, Ti, Zr und deren Karbiden auf die Permeation, Diffusion und Loslichkeit des Wasserstoffs in Eisen und Eisenbasislegierungen sowie seine Verteilung auf verschiedene Bindungszustande werden mit Hilfe der elektrochemischen Permeationsmethode untersucht und auf der Grundlage des “trapping”-Modells beschrieben. Der Einflus des Wasserstoffs in verschiedenen Bindungszustanden auf das Bruchverhalten der Legierungen wird unter CERT-Bedingungen gepruft.
Es tritt kein besonderer spezifischer Einflus eines der Legierungselemente oder der Karbide auf. Wasserstoffdiffusion und Loslichkeit, die Gesamtwasserstoffkonzentration wie auch das Bruchverhalten werden durch die verschiedenen Mikrostrukturen der Legierungen bestimmt, somit nur indirekt durch die Legierungselemente. Risbildung und Bruchvorgang hangen in erster Linie von der auseren Wasserstoffaktivitat und von der von Korngrose der Legierung ab, nicht von der Gesamtwasserstoffkonzentration. Feinkristalline Legierungen hoherer Festigkeit erweisen sich als weniger empfindlich gegenuber wasserstoffinduzierter Schadigung als grobkornige weiche Strukturen.
Effects of Mo, V, Nb, Ti, Zr and their carbides on the binding states of hydrogen in iron and the fracture behaviour of the iron alloys
Effects of Mo, V, Nb, Ti, Zr and their carbides on hydrogen permeation, diffusion, solubility and its distribution on different binding states in iron and iron based alloys are studied by use of the electrochemical hydrogen permeation technique. The results are analysed and described in terms of the trapping theory. The fracture behaviour of the alloys affected by hydrogen in different binding states are tested under constant elongation rate conditions.
No essential specific effects of one of the alloying elements or their carbides are observed. Hydrogen diffusion and solubility, the total hydrogen content as well as the fracture behaviour are affected by the various microstructures of the alloys, thus only indirectly by the alloying elements. Crack initiation and fracture progress depend first of all on the external hydrogen activity and the grain size of the material, not on the total hydrogen content. Fine crystalline iron alloys of higher strength prove to be less sensible to hydrogen damage than coarse grain weak structures.