Gütekriterien qualitativer Sozialforschung. Ein Diskussionsanstoß

Gütekriterien qualitativer Sozialforschung. Ein Diskussionsanstoß
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Gütekriterien 定性社会研究。

DOI:
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发表时间:
2018
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
T. Scheffer
T. Scheffer
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Jörg Strübing;S. Hirschauer;Ruth Ayass;Uwe Krähnke;T. Scheffer

文献摘要

被引文献

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[2]社会定性分析。erget von der Prämisse aus, dass Qualitätsmerkmale in diesem Segment empirischer Sozialforschung nur untersequetem Rekurs auf die spezifischen funcktionsbedinggen interprever和rekonstruktiver Verfahren zu bestestimmen sind。[footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1] [footnoteref: 1]。]经验学Sättigung reflektiert die g<e:1>《解释与数据材料》。theortische Durchdringung markiert die Qualität der theoriebez<e:1>, in die das Forschen eingespannant ist, and arbeitet and derizationpotentiation。Textuelle Performanz bezeichnet die Leistung, die Texte als g<e:1>。Textuelle Performanz bezeichnet die Leistung, die Texte als g<e:1>。the constitutitierende communication gegen<e:1>。berrezipientinen der Forschung zu erbringen haben。Originalitätschließlich ist das Kriterium, and dem die Einlösung des Neuigkeitsanspruchs wissenschaftlichen Wissens zu prefen ist。
Zusammenfassung Der Beitrag expliziert Gütekriterien der qualitativen Sozialforschung. Er geht von der Prämisse aus, dass Qualitätsmerkmale in diesem Segment empirischer Sozialforschung nur unter konsequentem Rekurs auf die spezifischen Funktionsbedingungen interpretativer und rekonstruktiver Verfahren zu bestimmen sind. Fünf Kriterien werden vorgeschlagen: Gegenstandsangemessen ist eine Weise der Herstellung des Forschungsgegenstandes, die das empirische Feld ernst nimmt und Methoden, Fragestellungen und Datentypen einer fortlaufenden Justierungsanforderung unterwirft. Empirische Sättigung reflektiert die Güte der Verankerung von Interpretationen im Datenmaterial. Theoretische Durchdringung markiert die Qualität der Theoriebezüge, in die das Forschen eingespannt ist, und arbeitet an deren Irritationspotential. Textuelle Performanz bezeichnet die Leistung, die Texte als Güte konstituierende Kommunikation gegenüber Rezipientinnen der Forschung zu erbringen haben. Originalitätschließlich ist das Kriterium, an dem die Einlösung des Neuigkeitsanspruchs wissenschaftlichen Wissens zu prüfen ist.