Der Einfluss der beruflichen Geschlechtersegregation auf den „Gender Pay Gap“

Der Einfluss der beruflichen Geschlechtersegregation auf den „Gender Pay Gap“
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“性别工资差距”中的性别隔离现象

DOI:
10.1007/s11577-013-0201-1
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发表时间:
2013
期刊:
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
影响因子:
--
通讯作者:
A. Busch
A. Busch
中科院分区:
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文献类型:
--
作者:
A. Busch

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ZusammenfassungAls是同样的Erklärungsgröçe für geschlechtsSpezifische Verdiensporterschiede(“性别工资差距”)。您的位置:我也知道>地区>德国打字员/打字员/女士。从社会心理学和社会心理学的角度来看,这些人都死在德国,死在法国,死在法国,死在德国。在安文东线固定效果模型下,我们获得了MIT Daten des Sozio-oekonomischen Panels(SOEP)2000-2010年版。Berufliche Charakteristika,etwa zu den Arbeitsinhalten,en von der Bibb/Baua-Erwerbstätigenbe Fragung 2005/2006 and DEM Mikrozcount DEM SOEP zugespielt.最好的分析方法是:在妇女--杰多克·努尔曼纳的家庭生活中,最好的办法就是让所有的人都能享受生活的乐趣。他说:“这是一件非常重要的事情,因为这是一件非常重要的事情。”在德国的妇女中,所有的人都在为他们服务,而不是他们。Eine Oaxaca/Blinder-Dekomposation verdeutlicht Schlieülich,dass die Arbeitsinhalte bedeutsam zur Erklärung des“性别工资差距”。因此,本研究调查了德国典型女性职业中工资处罚的解释因素。在处理社会学和社会心理地位理论时,假设女性的职业报酬较低,是因为典型的女性工作内容在劳动力市场上被贬值--而在男性职业中占主导地位的典型男性工作内容在金钱上受到高度重视。利用德国社会经济小组研究(SOEP)2000-2010年的数据,采用线性固定效应模型对假设进行了检验。职业特征,如按性别划分的工作内容,从BIBB/BAuA-ErwerbstätigenbeFragung(就业调查)2005/2006和微调合并到SOEP。这项分析揭示了性别工作内容对女性职业员工每小时总工资中工资处罚的中介效应--但仅限于男性。这种性别特有的影响是由于对男女在性别工作内容方面的能力和努力的不同期望而解释的。妇女职业中超负荷工作的较低标准在一定程度上解释了这些职业的工资处罚,特别是对妇女的处罚。最后,Oaxaca/Blinder的分解显示,按性别划分的工作内容显著解释了“性别薪酬差距”。
ZusammenfassungAls bedeutsame Erklärungsgröße für geschlechtsspezifische Verdienstunterschiede („gender pay gap“) gilt die berufliche Geschlechtersegregation. Die vorliegende Studie untersucht daher Faktoren, die einer geringeren Entlohnung typischer Frauenberufe in Deutschland zugrunde liegen. Ausgehend von soziologischen und sozialpsychologischen Statustheorien ist anzunehmen, dass Frauenberufe aufgrund dort vorherrschender weiblich konnotierter Arbeitsinhalte, die auf dem Arbeitsmarkt abgewertet sind, geringer entlohnt werden – während typisch männlich konnotierte Arbeitsinhalte, die in Männerberufen dominieren, eine monetäre Aufwertung erfahren. Die Hypothesen werden mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) 2000–2010 unter Anwendung linearer Fixed-Effects-Modelle untersucht. Berufliche Charakteristika, etwa zu den Arbeitsinhalten, werden von der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2005/2006 und dem Mikrozensus dem SOEP zugespielt. Die Analyse bestätigt den vermittelnden Effekt geschlechtlich konnotierter Arbeitsinhalte auf Verdienstabschläge in den Bruttostundenverdiensten von Erwerbstätigen in Frauenberufen – jedoch nur für Männer. Dieser geschlechtsspezifische Effekt wird mit unterschiedlichen Kompetenz- und Leistungserwartungen, die Frauen und Männern für geschlechtlich konnotierte Arbeitsinhalte entgegengebracht werden, verdichtet. Bei Frauen weisen vor allem geringere berufliche Überstundennormen in Frauenberufen einen Erklärungsbeitrag für die dort geringere Entlohnung auf. Eine Oaxaca/Blinder-Dekomposition verdeutlicht schließlich, dass die Arbeitsinhalte bedeutsam zur Erklärung des „gender pay gap“ beitragen.AbstractOccupational sex segregation is generally seen as an important determinant for the gender specific wage differential (“gender pay gap”). Therefore, the present study examines factors explaining wage penalties in typical women’s occupations in Germany. Dealing with sociological and social psychological status theories it is assumed that women’s occupations are paid less because of typical feminine work content that is devalued on the labor market—whereas typical masculine work content dominating in men’s occupations is monetary highly valued. Hypotheses are tested with data from the German Socio-Economic Panel Study (SOEP) 2000–2010 applying linear fixed effects models. Occupational characteristics, like gendered work content, are merged from the BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung (Employment Survey) 2005/2006 and the Microcensus to the SOEP. The analysis reveals the mediating effect of gendered work content on wage penalties in gross hourly wages for employees in women’s occupations—but only for men. This gender specific effect is explained with different expectations for competence and effort concerning gendered work content with which women and men are confronted. Lower norms for overwork in women’s occupations partly explain wage penalties in those occupations especially for women. Finally, an Oaxaca/Blinder decomposition shows that gendered work content explains the “gender pay gap” significantly.