Wie können „bildungsferne“ Gruppen für ein Hochschulstudium gewonnen werden?

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Wie können “bildungsferne” Gruppen für ein Hochschulstudium gewonnen werden?

DOI:
10.1007/s11577-009-0081-6
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发表时间:
2009
期刊:
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
影响因子:
--
通讯作者:
R. Becker
R. Becker
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
R. Becker

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因此,在德国,作为一个相对独立的教育机构和一个社会教育机构,韦尔登在德国高等学校的基础上建立了一个基本的教育体系结构,并在贝特赫特的基础上建立了一个”教育“集团。Empirischen Befunden für Abiturienten zufolge sind eher sekundäre Herkunftseffekte als primäre Herkunftseffekte ausschlaggebend dafür,ein Studium erfolgreich bewältigen zu können.在控制个体劳动力的过程中,中性化是一种有效的方法,因此,劳动力的劳动力成本可以通过韦尔登的方式来控制。Neutralisiert man zudem die sekundären Herkunftseffekte bei den Übergängen in die Sekundarstufe I und II,so könen die Hochschulzugänge“bildungsferner”Gruppen noch weiter gesteigert韦尔登.德国教育体制的选择和筛选过程也是建立在教育生产关系基础上的,如果教育生产关系是建立在”教育“基础上的。摘要在德国,大学入学率相对较低,学术人员在人口中所占比例较小,高等教育过渡阶段社会不平等的背景下,据推测,除了教育制度的结构之外,社会出身的主要和次要影响也是造成工人阶级子女在德国大学就读人数不足的原因。根据高中毕业生的实证研究结果,他们的主观预期的成功,在大学培训一般,以及他们的教育决定继续高等教育,特别是,是至关重要的,这一经验性的事实,大学教育的持续不平等。如果消除了社会出身的次要影响,工人阶级子女的参与可能会比抵消主要影响更显著。如果在个人教育课程的第一和第二过渡阶段也消除次级影响,个人向高等教育部门的过渡可能会增加。德国学校制度的选择和筛选过程以及个人的教育选择都产生了反作用,使社会弱势阶层的有才华的后代远离高等教育和大学。
ZusammenfassungAusgehend davon, dass es in Deutschland bei einer relativ niedrigen Studienanfänger- und Akademikerquote eine ausgeprägte soziale Ungleichheit beim Hochschulzugang gibt, werden neben den Strukturen des Bildungssystems primäre und sekundäre Herkunftseffekte als Gründe dafür in Betracht gezogen, dass „bildungsferne“ Gruppen an deutschen Hochschulen unterrepräsentiert sind. Empirischen Befunden für Abiturienten zufolge sind eher sekundäre Herkunftseffekte als primäre Herkunftseffekte ausschlaggebend dafür, ein Studium erfolgreich bewältigen zu können. Neutralisiert man bei Kontrolle der individuellen Erfolgserwartungen die sekundären Herkunftseffekte, so kann die Studienbeteiligung von Arbeiterkindern sehr viel deutlicher gesteigert werden als über die Neutralisierung der primären Herkunftseffekte. Neutralisiert man zudem die sekundären Herkunftseffekte bei den Übergängen in die Sekundarstufe I und II, so können die Hochschulzugänge „bildungsferner“ Gruppen noch weiter gesteigert werden. Insgesamt sind sowohl die Selektions- und Filterprozesse des deutschen Schulsystems als auch die darauf basierenden Bildungsentscheidungen kontraproduktiv, wenn es darum geht, „bildungsferne“ Gruppen für ein Hochschulstudium zu gewinnen.AbstractAgainst the background of the relatively low enrolment of students at universities, the minor proportion of academics at the population, and the distinctive social inequality at the transition to the tertiary education in Germany, it is assumed that – additionally to the structure of the educational system – primary and secondary effects of social origin are responsible for that the working class children are underrepresented at German universities. According to empirical findings for high-school graduates, their subjectively expected success in university training in general as well as their educational decision on continuing tertiary education, in particular, are crucial for this empirical fact of persistent inequalities of university education. If one cancels out the secondary effects of social origin, the participation of working class children could be increased more significantly than by neutralizing the primary effects. If one neutralizes also the secondary effects at both, the first and the second transition in the individuals’ educational course, the individuals’ transition to the sector of tertiary education could be increased additionally. Both, the selection and filter processes of the Germany school system as well as individuals’ educational choices provide the counterproductive effect that the talented offspring from socially disadvantaged classes will be diverted away from the higher education and the universities.