Algebraische Punkte auf analytischen Untergruppen algebraischer Gruppen
Algebraische Punkte auf analytischen Untergruppen algebraischer Gruppen
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分析代数问题 代数群
DOI:
10.2307/1971515
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发表时间:
1989
影响因子:
4.9
通讯作者:
G. Wüstholz
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
G. Wüstholz
Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein allgemeines Resultat uiber arithmetische Eigenschaften von analytischen Homomorphismen zwischen kommutativen algebraischen Gruppen zu beweisen. Viele Ergebnisse und Probleme in der Transzendenztheorie lassen sich auf diese Frage zuriuckfiuhren, und unser Resultat gibt auf eine ganze Reihe von offenen Fragen eine Antwort. Es hat sich herausgestellt, dal3 das Studium von analytischen Homomorphismen zwischen kommutativen algebraischen Gruppen in der Transzendenztheorie sehr nutzbringend ist und zu sehr schonen Resultaten gefuihrt hat. Dies wurde von S. Lang vor etwa zwanzig Jahren bemerkt, und er bewies in [LI], dal3 fir kommutative algebraischen Gruppen G, welche uiber Q definiert sind und fur Elemente a / 0 aus T(G)(Q) das Bild expG(a) unter der Exponentialabbildung im allgemeinen nicht in G(Q) liegt. Hier bedeuten T(G) der Tangentialraum von G im neutralen Element, T(G)(Q) die Menge der Q-rationalen Punkte von T(G) und G(Q) die Untergruppen der algebraischen Punkte von G. Mit anderen Worten ist G(Q) die Gruppe der Q-wertigen Punkte des Gruppenschemas G. Aus diesem Ergebnis von Lang konnen eine ganze Reihe von Transzendenzresultaten gewonnen werden. Unter anderem gewinnt man hieraus die Transzendenz von ea fur algebraisches a / 0, wenn man G = Gm setzt, wobei Gm das multiplikative Gruppenschema ist. Dies ist der beriihmte Satz von Lindemann. Dieses Ergebnis entspricht einem Ergebnis uiber I-Parameter-Untergruppen von algebraischen Gruppen. Es wurde kurze Zeit darauf von Lang [L2], [L3] in verschiedenen Richtungen auf d-Parameter-Untergruppen von algebraischen Gruppen erweitert. All diesen Arbeiten lag eine von Schneider [Schl], [Sch2] entwickelte Methode zugrunde. Eine zweite grundlegende Methode wurde von A. Baker [Bal], [Ba2] im Zusammenhang mit dem Studium von Linearformen in Logarithmen von algebraischen Zahlen entwickelt. Sie wird in unseren Untersuchungen eine zentrale Rolle spielen, zusammen mit den sogenannten Nullstellenabschatzungen auf algebraischen Gruppen. Diese wurden in den letzten Jahren von D. W. Masser