Zur Stereochemie des Te(IV) gegenüber Sauerstoff

Zur Stereochemie des Te(IV) gegenüber Sauerstoff
复制标题

绍尔斯托夫 (Sauerstoff) 的 Te(IV) 立体化学

DOI:
--
复制
发表时间:
1971
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
J. Zemann
J. Zemann
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
J. Zemann

文献摘要

被引文献

相似文献

在晶体结构中,Te(IV)周围的氧配位显示出一种似乎至今尚未认识到的特性:虽然Te(IV)与其三个最近邻的构型在键长和键角方面相对恒定,但第四个Te−O-“键”的长度变化很大(从2.08到2.98);然而,如果排除大于2.75的Te− O距离,它的方向是非常恒定的。另外,到额外的氧邻居(高达3.0 μ m)的方向不是随机的,而是避免了空间中的某些方向。本文试图解释这一现象。ZusammenfassungDie Coordination von Sauerstoff um Te(IV)zeigt in Kristallstrukturen eine Besondergland,welche bisher nicht沃登zu sein scheint:Während die Konfiguration von Te(IV)mit seinen drei nächsten Nachbarn in Bindungslängen und Bindungswinkeln recht constant ist,variiert die Länge der viertnächsten Te−O-“Bindung”stark(von 2.08 bis 2.98); dennoch ist ihre Richtung bemerkenswert constant,wenn man Te−O-Abstände größer als 2.75 vernachlässigt.同样,在3.0倍的标准钢中,也没有统计学上的差异,因此,韦尔登的平均值是非常小的。这个现象会被解释的。
In crystal structures, the coordination of oxygen around Te(IV) shows a peculiarity which does not seem to have been recognized by now: While the configuration of Te(IV) with its three nearest neighbours is relatively constant as to bond lengths and bond angles, the length of the forth Te−O-“bond” varies greatly (from 2.08 to 2.98 Å); its direction, however, is remarkably constant if one excludes Te−O-distances larger than 2.75 Å. Also the directions to additional oxygen neighbours (up to 3.0 Å) are not at random, but some directions in space are avoided. It is attempted to interpret the phenomena.ZusammenfassungDie Koordination von Sauerstoff um Te(IV) zeigt in Kristallstrukturen eine Besonderheit, welche bisher nicht erkannt worden zu sein scheint: Während die Konfiguration von Te(IV) mit seinen drei nächsten Nachbarn in Bindungslängen und Bindungswinkeln recht konstant ist, variiert die Länge der viertnächsten Te−O-“Bindung” stark (von 2.08 bis 2.98 Å); dennoch ist ihre Richtung bemerkenswert konstant, wenn man Te−O-Abstände größer als 2.75 Å vernachlässigt. Auch die Richtungen zu weiteren Sauerstoff-Nachbarn (bis 3.0 Å) sind nicht statistisch verteilt, sondern gewisse räumliche Bereiche werden vermieden. Es wird versucht, diese phänomenologischen Befunde zu interpretieren.