Über S. Gerschgorins Methode der Fehlerabschatzung bei Differenzenverfahren
Über S. Gerschgorins Methode der Fehlerabschatzung bei Differenzenverfahren
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尤伯·S·格什戈林 (S. Gerschgorins) 不同的Fehlerabschatzung 方法
DOI:
10.1007/bfb0060692
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发表时间:
1973
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
R. Gorenflo
中科院分区:
文献类型:
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作者:
R. Gorenflo
1m Jahre 1930 bewies S. Gerschgorin fur das DirichletProblem bei linearen elliptischen Randwertaufgaben zweiter Ordnung ohne gemischte Ableitungen unter geeigneten Voraussetzungen, die ua die InversIsotonie garantieren, die Konvergenz des ublichen FunfPunkteDifferenzenschemas bei quadratischem Gitter; er untersuchte speziell die Poisson-Gleichung, uber die in dieser Einleitung berichtet werden soll. Auf randbenachbarten inneren Gitterpunkten setzte er den Naherungswert gleich einem langs einer Gitterlinie benachbarten Randwert. Das Verfahren hat die Konvergenzordnung 1 in der Maschenweite, im Sonderfall achsenparallelen nur auf Gitterlinien liegenden Randes jedoch die Konvergenzordnung 2. Collatz verbesserte 1933 das Verfahren durch seine Methode der linearen Interpolation fUr randbenachbarte Gitterpunkte und erzielte dadurch die Konvergenzordnung 2. Shortley und Weller fUhrten 1938 auch fUr randbenachbarte Gitterpunkte eine 5 PunktApproximation ein, indem sie den verschiedenen Maschenweiten entsprechend eine diskrete Mittelungsformel mit ia verschiedenen Gewichten aufstellten. Obwohl nun diese Approximation in der Nachbarschaft des Randes ia nur in der Ordnung 1 zum Differentialoperator konsistent ist, ist 1962 von Bramble und Hubbard bewiesen worden, das Verfahren in der Ordnung 2 konvergiert.