Die nächste Generation formstabiler Zeolith‐Analoga: kovalent gebundene organische Netzwerkverbindungen

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DOI:
10.1002/ange.200703871
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发表时间:
2008-01
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
Michael Mastalerz
Michael Mastalerz
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Michael Mastalerz

文献摘要

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引用本文:vorrund zehn Jahren wurde in einem Highlight in der Angewandten Chemie das damals neuartige, modulare Konzept der metal - organchen gerstverdingungen (MOFs,金属有机框架)[j] .[j]Nachdem Yaghi等。1995 die ersten Arbeiten zu dieser Substanzklasse publiziert and den Begriff geprägt hatten, bb100 ist die Zahl der Publikationen aufdiesem Gebiet exponentiell angestiegen, and sie wendes hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren weiterin tun. bb1[3] [j] . mof的合成及其协同功能[j] . Gruppen-den " Linkern " - and Metallatomen odermetallclusteralverknpfende - inheiten eingesetzj]Wegen ihrer definierten Porengrößen and guten thermischen Stabilitäten haben diese Materialien bereits breite industrielle Anwendung gefunden (catalase, Trennung von Stoffgemischen, Rohölgewinnung, Gasspeicherung usw.) and werden zunehmendauth genutzt, um zeolite zuersetzen oder zu ergänzen。Gut zehn Jahre später beschrieben ebenfalls Yaghi等。erstmals die Klasse der kovalent gebundenen organischen gerstverindungen (COFs,共价有机框架).[10在diesen ersten Beispielen dienten 1中,4-Benzoldiboronsäure (BDBA)和Hexahydroxytriphenylen (HHTP) als baustein。Durch gezielte Wahl - der Reaktionsbedingungen wid BDBA zur Reaktion gebracht, wobei die Boronsäuremoleküle zu planaren Boroxinringen (RB) 3O3 kondensieren (Schema 1). bbb10在mof中发现了一种新型的金属团簇模型。whichtig beder Synthese scheint die Wahl des Lösungsmittels。Um eine möglichst gleichmäßige Struktur zu erhalten, wid as Lösungsmittelgemisch so gewählt, dass die Substanzen schlecht löslich sind, Um dadurch den Prozess der kondenation zu verzögern。Des Weiteren werden die Reaktionen in verschlossenen Pyrex-Gefäßen durchgefhrt, um den reverversibel ablaufenden Prozess zu verlangsamen, sodass das System durch Selbstheilung in der large ist, defkte zu minimieren。用微晶法研究COF-1在大鼠体内微晶化的作用。Röntgenpulverdiffraktogramme zeigen eine hoch geordnete Struktur, wobei einzelne Schichtebenen gestaffelt <s:2> berinander angorordnet sind。In den Poren mit 15 Durchmesser befinden sivensmolek<e:1> le, die sien bei 2008C entferen lassen, ohne dass die stallstruktur kollabiert。COF-1表示eine spezifische Oberfläche von 711 m2 gÀ1和ein Porenvolumen von 0.32 cm3 gÀ1。这是一种很好的学习方法
Vor rund zehn Jahren wurde in einem Highlight in der Angewandten Chemie das damals neuartige, modulare Konzept der metall-organischen Gerüstverbindungen (MOFs, metal organic frameworks) vorgestellt.[1] Nachdem Yaghi et al. 1995 die ersten Arbeiten zu dieser Substanzklasse publiziert und den Begriff geprägt hatten,[2] ist die Zahl der Publikationen auf diesem Gebiet exponentiell angestiegen, und sie wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren weiterhin tun.[3] Zur Synthese der MOFs werden organische Verbindungen mit koordinativen funktionellen Gruppen–den „Linkern “–und Metallatomen oder Metallclustern als verknüpfende Einheiten eingesetzt.[4] Wegen ihrer definierten Porengrößen und guten thermischen Stabilitäten haben diese Materialien bereits breite industrielle Anwendung gefunden (Katalyse, Trennung von Stoffgemischen, Rohölgewinnung, Gasspeicherung usw.) und werden zunehmend auch genutzt, um Zeolithe zu ersetzen oder zu ergänzen. Gut zehn Jahre später beschrieben ebenfalls Yaghi et al. erstmals die Klasse der kovalent gebundenen organischen Gerüstverbindungen (COFs, covalent organic frameworks).[5] In diesen ersten Beispielen dienten 1, 4-Benzoldiboronsäure (BDBA) und Hexahydroxytriphenylen (HHTP) als Bausteine. Durch gezielte Wahl der Reaktionsbedingungen wird BDBA zur Reaktion gebracht, wobei die Boronsäuremoleküle zu planaren Boroxinringen (RB) 3O3 kondensieren (Schema 1).[5] Die Boroxinringe haben eine ganz analoge Rolle wie die Metallcluster in den MOFs. Wichtig bei der Synthese scheint die Wahl des Lösungsmittels. Um eine möglichst gleichmäßige Struktur zu erhalten, wird das Lösungsmittelgemisch so gewählt, dass die Substanzen schlecht löslich sind, um dadurch den Prozess der Kondensation zu verzögern. Des Weiteren werden die Reaktionen in verschlossenen Pyrex-Gefäßen durchgeführt, um den reversibel ablaufenden Prozess zu verlangsamen, sodass das System durch Selbstheilung in der Lage ist, Defekte zu minimieren. Mit dieser Methode wurde COF-1 in guten Ausbeuten inForm einer mikrokristallinen Substanz erhalten. Röntgenpulverdiffraktogramme zeigen eine hoch geordnete Struktur, wobei einzelne Schichtebenen gestaffelt übereinander angeordnet sind. In den Poren mit 15 Durchmesser befinden sich Solvensmoleküle, die sich bei 2008C entfernen lassen, ohne dass die Kristallstruktur kollabiert. COF-1 hat eine spezifische Oberfläche von 711 m2 gÀ1 und ein Porenvolumen von 0.32 cm3 gÀ1. Diese Werte lassen sich durchaus mit denen