Die schädigende Alkalireaktion von gebrochener Oberrhein-Gesteinskörnung im Beton

Die schädigende Alkalireaktion von gebrochener Oberrhein-Gesteinskörnung im Beton
复制标题

贝顿上莱茵-Gesteinskörnung 的碱反应

DOI:
--
复制
发表时间:
2004
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
C. Öttl
C. Öttl
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
C. Öttl

文献摘要

被引文献

相似文献

因此,在碱性-硅藻土-反应(AKR)体系中,可以通过去除硅藻土中的碱性物质和去除Betons中的碱性物质来实现。在1997/98年度,也有一个上莱茵河流域的基础设施。在"上莱茵河"下,巴塞尔和卡尔斯鲁厄地区将相互交流。与Kies-Edelsplitten Betonfahrbahnplatten一起使用的电车必须在Ablauf他们的乘客Nutzungsdauer erneuert韦尔登之前到达。在碱性物质的检测中,使用了一种碱性物质,因此使用了NA-Zemente,从而使AKR的沙登信息得到了有效的保护。所有这些都是NA-Zement的一部分,它不是Betonbau中所有的Anwendungen,就像Betonstrasenbau中的pielsweise一样,是最佳的geeignet。Zudem sind NA-Zemente aufgrund geologischer Rohstoffvorkommen regional nicht uneingeschrankt verfugbar and vergleichsweise teuer.这是一项非常重要的工作,因为在沙登上使用的材料不足以使其达到最佳效果,如果是这样的话,那么最大限度地使用碱,就可以使其保持在最佳状态。在Betonstrasen上的一种特殊的结构,就像通过运输或通过在Taxplenzeintrag上的碱处理来实现动力学的平衡一样,德国人认为,Betonschoolfangreiche的实践导向的方法不会产生任何影响,而是在劳动中产生的。在这场战争中,我们的对手是美国。在波特兰的上莱茵河上有一个小村庄。Vergleichend wurden neben den gebrochenen Gesteinskornungen des Oberrheins auch alkaliempfindlicher norddeutscher Kiessand mit Opalsandstein und Flint und prakambrische Grauwacke verwendet。另一种方法是进行一种Schnelltests,以确定碱的耐药性。这是因为,这些测试是用碱性物质进行的。在此之后,通过对来自粘合剂的碱的潜在愤怒进行施耐尔测试,可以得到韦尔登,并且这种测试在Hinblick中可以得到韦尔登反应的大部分。 在水泥浆中的碱性氢氧化物和骨料中的活性矿物之间发生的碱-硅反应(ASR)产生膨胀性凝胶,其可能导致混凝土结构中的开裂和位移。在1997/98年,由于ASR,上莱茵地区的一些地区的混凝土路面板发生了损坏。上莱茵河被认为是巴塞尔和卡尔斯鲁厄之间的地区。其中几块用碎石制成的混凝土板受到影响,需要在预期使用寿命结束之前很久更换。尽管在混凝土中使用碱敏感骨料时,具有低碱含量的水泥(所谓的NA-水泥)被很好地尝试以避免ASR损害,但是NA-水泥的应用在混凝土建筑的所有情况下(例如在混凝土道路建设中)仍然不是最佳解决方案。此外,NA水泥相对昂贵,并且由于地质原材料矿床,当地供应不受限制。如果碱敏感性较低的骨料证明不需要NA水泥,则认为不需要限制NA水泥。因此,这项工作的目的之一是弄清楚上莱茵河的破碎骨料是否不可避免地需要混凝土中的NA水泥来防止损坏。如果没有,从长远来看,哪种最大碱含量可以用来防止开裂。在此之后,在所谓的性能测试中,研究了外部碱供应的效果,因为在混凝土中摄入额外的碱可能会引起有害的ASR,例如,通过除冰盐来保持运输轨道不结冰。本工作通过动态荷载影响混凝土试件,将交通利用作为另一种外部影响。在这项调查中,使用了不同的水泥。在其他水泥中,使用了在Oberrhein贸易区内生产的波特兰油页岩水泥。这项工作的完成是玻璃纤维粗纱的SIC测试(水泥中的股线)的试验。在这些试验中,硅酸盐水泥,硅酸盐矿渣水泥和硅酸盐油页岩水泥的能力,侵蚀玻璃纤维粗纱根据其碱含量进行了检查。结果应给出结论,以评估不同的粘合剂组合的能力,侵蚀混凝土与碱敏感集料。
Zwischen der loslichen Kieselsaure alkaliempfindlicher Gesteinskornungen und der alkalihaltigen Porenlosung des Betons kann es unter ungunstigen Bedingungen zu einer schadigenden Alkali-Kieselsaure-Reaktion (AKR) kommen. In den Jahren 1997/98 sind auch Alkalischaden an Betonfahrbahndecken in einigen Gebieten des Oberrheingrabens aufgetreten. Unter "Oberrhein" wird die Region zwischen Basel und Karlsruhe verstanden. Etliche der mit Kies-Edelsplitt hergestellten Betonfahrbahnplatten mussten weit vor Ablauf ihrer vorgesehenen Nutzungsdauer erneuert werden. Bei der Verwendung von alkaliempfindlichen Gesteinskornungen haben sich Zemente mit einem niedrigen wirksamen Alkaligehalt, sogenannte NA-Zemente, zur sicheren Vermeidung von Schaden infolge von AKR seit langem bewahrt. Allerdings ist der Einsatz von NA-Zement nicht fur alle Anwendungen im Betonbau, wie beispielsweise den Betonstrasenbau, optimal geeignet. Zudem sind NA-Zemente aufgrund geologischer Rohstoffvorkommen regional nicht uneingeschrankt verfugbar und vergleichsweise teuer. Ein Ziel dieser Arbeit war es daher festzustellen, ob gebrochenes Oberrheinmaterial nachweislich keine NA-Zemente zur Vermeidung von Schaden benotigt, und wenn ja, bis zu welchen maximalen Alkaligehalten sich Bauschaden dauerhaft vermeiden lassen. Berucksichtigt man zudem die Einwirkungen auf Betonstrasen, wie beispielsweise die ausere dynamische Belastung durch Verkehr oder die Alkalizufuhr von ausen durch Tausalzeintrag, wird deutlich, dass zur sicheren Vermeidung von Betonschaden umfangreiche praxisorientierte Prufungen notwendig sind, die in dieser Arbeit durchgefuhrt wurden. In die hier dargestellten Untersuchungen wurden verschiedene Zemente, u.a. ein im Einzugsgebiet des Oberrheins hergestellter Portlandschieferzement einbezogen. Vergleichend wurden neben den gebrochenen Gesteinskornungen des Oberrheins auch alkaliempfindlicher norddeutscher Kiessand mit Opalsandstein und Flint und prakambrische Grauwacke verwendet. Ein weiterer Aspekt dieser Arbeit ist die Einbeziehung eines Schnelltests, der zur Ermittlung der Alkaliresistenz von Glasfasern entwickelt wurde. Ziel war dabei, die Verwendbarkeit dieses Tests als Bindemittelprufung fur Beton mit alkaliempfindlicher Gesteinskornung aufzuzeigen. Hierbei galt es nachzuweisen, ob mit diesem Schnelltest eine Aussage uber den potentiellen Angriff der Alkalien aus Bindemitteln getroffen werden kann und wie diese Testergebnisse im Hinblick auf eine mogliche Alkalireaktion im Beton gewertet werden konnen. The alkali-silica reaction (ASR) that occurs between the alkaline hydroxides in the cement paste and reactive minerals in the aggregate produces an expansive gel that may cause cracking and displacement in concrete structures. In the years 1997/98 damages due to ASR occured in concrete road slabs in some districts of the Oberrhein area. The Oberrhein is regarded as the region between Basel and Karlsruhe. Several of these concrete slabs made with crushed gravel were affected and were needed to be replaced long before their expected end of service life. Though cements with low alkali contents, so called NA-cements, are well tried to avoid ASR damages while using alkali-sensitive aggregates in concrete, the application of NA-cements is nevertheless not the best solution in all cases of concrete building e.g. in concrete road construction. Furthermore, NA-cements are comparatively expensive and not unrestricted locally available, due to geological raw-material deposits. If less alkali-sensitive aggregates demonstrably need no NA-cements, a limitation to NA-cements is regarded to be unnecessary. Thus one aim of this work was to clear up if crushed aggregates from the Oberrhein inevitably need NA-cements in concrete to prevent damages or not. And if not, which maximum alkali levels can be used to prevent cracking in the long run. Following this, in so called performance tests, the effect of external alkali supply was pursued because an intake of additional alkalis in concrete could provoke a harmful ASR, for instance, through de-icing salts to keep transportation tracks ice-free. The utilisation by traffic as another external impact was included in this work by affecting concrete specimen with dynamic loading. For this survey, different cements were used. Among other cements a portland-oil-shale cement was utilised which is produced within the trading area of the Oberrhein. The completion of this work are trials with the SIC-Test (Strand In Cement) for glass fibre rovings. In these tests, portland cements, portland-slag cements and portland-oil-shale cements were checked on their ability to attack glass fibre rovings in accordance to their alkali contents.The results should give conclusions to evaluate the ability of different binder combinations to attack concretes with alkali-sensitive aggregates.