Underachievement von Jungen: Perspektiven eines internationalen Diskurses

Underachievement von Jungen: Perspektiven eines internationalen Diskurses
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荣根的成就不佳:国际视野的讨论

DOI:
10.1007/s11618-008-0006-6
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发表时间:
2008
期刊:
Zeitschrift für Erziehungswissenschaft
影响因子:
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通讯作者:
M. Stamm
M. Stamm
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
M. Stamm

文献摘要

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Zusammenfassung:我是Mittelpunkt dieses Aufsatzes steht die International zu beobachtende Jungenwende。 Gemeint ist damit die verstärkte Konzentration auf die Jungen aufgrund der wachsenden Besorgnis um ihre im Vergleich zu den Mädchen schlechteren Schulleistungen (“成绩不佳”),ihre zunehmende Absenz in anspruchsvollen Bildungsgängen und ihr Problematisches Sozialverhalten。对现象和现象的分析和假设,在所有媒介中提出论证必须在二分法中进行论证,以了解群体均质性的基本特征ausgehen,die substanziellere wie Ethnie oder soziale Herkunft verdeckt。 Im Sinne einer forschungsleitenden Heuristik werden zwei Differenzierungen eingefordert: (a) die verstärkte Berücksichtigung der Erkenntnisse des deutschsprachigen Diskurses, der schon seit längerer Zeit auf die Koexistenz von Vor- und Nachteilen insidehalb der Geschlechter一个明星的 Mädchen- 和 Jungentypik verweist 和 (b) der Einbezug von Kontextfaktoren wie soziales milieu der jugendkulturelle Hintergründe。 Diese Differenzierungen erlauben,die Discussion auf ein ausgewogeneres Fundament zu stellen,als dies bisher der 秋季战争。 摘要:成绩不佳的男孩 – 来自国际辩论的观点。这篇文章涉及国际辩论中明显的“男孩转向”。这是指由于担心男孩与女孩相比成绩不佳、在高等教育项目中越来越节制以及存在问题的社会行为而对男孩进行关注。本文分析了这一现象的解释,并为以下假设提供了证据:许多争论——尤其是媒体上的争论——都是基于“以前是女孩——现在是男孩”的二分法。在此,对性别群体同质性做出的假设掩盖了种族和社会背景等更实质性的差异。从研究指导启发式的意义上讲,需要进行两点区分:(a)对德国辩论的结果进行更强有力的反思,德国辩论强调性别中优势和劣势的共存,而不是多年来严格的女孩与男孩类型学;(b)纳入诸如社会环境和青年文化等背景因素。这种区别为辩论提供了比迄今为止更加平衡的基础。
Zusammenfassung:Im Mittelpunkt dieses Aufsatzes steht die international zu beobachtende Jungenwende. Gemeint ist damit die verstärkte Konzentration auf die Jungen aufgrund der wachsenden Besorgnis um ihre im Vergleich zu den Mädchen schlechteren Schulleistungen („Underachievement“), ihre zunehmende Absenz in anspruchsvollen Bildungsgängen und ihr problematisches Sozialverhalten. Der Aufsatz analysiert Erklärungen für dieses Phänomen und belegt die Hypothese, wonach viele, vor allem medienpräsente Argumentationsmuster auf einer Dichotomie ‚früher die Mädchen – jetzt die Jungen‘ basieren und damit von einer Gruppenhomogenität innerhalb der Geschlechter ausgehen, die substanziellere Differenzen wie Ethnie oder soziale Herkunft verdeckt. Im Sinne einer forschungsleitenden Heuristik werden zwei Differenzierungen eingefordert: (a) die verstärkte Berücksichtigung der Erkenntnisse des deutschsprachigen Diskurses, der schon seit längerer Zeit auf die Koexistenz von Vor- und Nachteilen innerhalb der Geschlechter anstelle einer starren Mädchen- und Jungentypik verweist und (b) der Einbezug von Kontextfaktoren wie soziales Milieu oder jugendkulturelle Hintergründe. Diese Differenzierungen erlauben, die Diskussion auf ein ausgewogeneres Fundament zu stellen, als dies bisher der Fall war.Abstract:Underachieving Boys – Perspectives from an international debate. This contribution deals with the observable “boy turn” in international debates. This refers to the focus on boys due to worries concerning their underachievement in comparison to girls, their increasing abstinence in higher-level educational programs and problematic social behavior. This paper analyses explanations for this phenomenon and provides evidence for the hypothesis that many lines of argument – particularly in the media – are based on a dichotomy “previously the girls – now the boys”. In this, an assumption is made on group homogeneity by gender that covers up more substantial differences such as ethnicity and social background. In the sense of a research-guiding heuristic, two differentiations are demanded: (a) a stronger reflection on the findings from the German debate, which has emphasized the co-existence of advantages and disadvantages within genders instead of a strict girls vs. boys typology over many years and (b) the inclusion of context factors such as social milieu and youth-culture. Such differentiation provides a more balanced fundament for debates than has been hitherto available.