Zementitnachweis zur Unterscheidung von Bainitstufen in modernen, niedriglegierten Mehrphasenstählen

Zementitnachweis zur Unterscheidung von Bainitstufen in modernen, niedriglegierten Mehrphasenstählen
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在现代,在现代。

DOI:
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发表时间:
2011
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
M. Pohl
M. Pohl
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Elisabeth Miyama;C. Voit;M. Pohl

文献摘要

被引文献

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Kurzfassung Bainitische Gefügeausprägungen kommen bei modernen, niedriglegierten Mehrphasenstählen verstärkt vor。肯尼迪研究Bainitausprägung在Abhängigkeit研究德国科学与科学,德国科学与技术,德国科学与技术。Dabei spielt vorallem die Ausscheidungsmorphologie von Zementit eine entscheidende Rolle, um eine eindetige Phasenzuordnung treffen zu können。[3] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [1] [2]Die vorliegende Arbeit zeigt, dass es durch Optimierung und Anwendung einer geeigneten Präparations- und Abbildungstechnik auch mit hochauflösender Rasterelektronenmikroskopie möglich ist, Die Ausscheidungsmorphologie des Zementits in bainitischen gef<s:1> gen gut darzustellen und zusätzlich定量Kennwerte, wie Teilchenlänge, -anzahl, sowie - verilung auszuwerten。Die optimierte Präparations- und abbildunstechnik ermöglicht es k<e:1> nftig, im Vergleich zum TEM umfangreichere, statistics abgesicherte and somit auth kostengeng<e:1> nstiger Untersuchungen zur zementitausbilung durchzuf<e:1> hren。
Kurzfassung Bainitische Gefügeausprägungen kommen bei modernen, niedriglegierten Mehrphasenstählen verstärkt vor. Die Kenntnis der Bainitausprägung in Abhängigkeit der Legierungskonzepte und Herstellrouten ist wichtig, um entsprechende Festigkeitsniveaus gezielt einzustellen. Dabei spielt vor allem die Ausscheidungsmorphologie von Zementit eine entscheidende Rolle, um eine eindeutige Phasenzuordnung treffen zu können. Zur Darstellung und Auswertung der submikroskopischen Zementitausbildung wird bis dato die zeit- und damit kostenaufwändige Durchstrahlungselektronenmikroskopie (TEM) verwendet. Die vorliegende Arbeit zeigt, dass es durch Optimierung und Anwendung einer geeigneten Präparations- und Abbildungstechnik auch mit hochauflösender Rasterelektronenmikroskopie möglich ist, die Ausscheidungsmorphologie des Zementits in bainitischen Gefügen gut darzustellen und zusätzlich quantitative Kennwerte, wie Teilchenlänge, -anzahl, sowie -verteilung auszuwerten. Die optimierte Präparations- und Abbildungstechnik ermöglicht es künftig, im Vergleich zum TEM umfangreichere, statistisch abgesicherte und somit auch kostengünstiger Untersuchungen zur Zementitausbildung durchzuführen.