Über die Beziehung der Klassenzahlen quadratischer Körper zueinander.
Über die Beziehung der Klassenzahlen quadratischer Körper zueinander.
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DOI:
10.1515/crll.1932.166.201
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发表时间:
1932
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
A. Scholz
中科院分区:
文献类型:
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作者:
A. Scholz
Über die ungeraden Klassenzahlfaktoren quadratischer Zahlkörper weiß man noch sehr wenig. Es scheint auch so, als ob aus einer Verwandtschaft von Körpern, die sich am deutlichsten in ihrer Diskriminante ausdrückt, kaum eine Beziehung für ihre Klassenzahlen oder Klassengruppen hergeleitet werden kann. Man könnte z. B. meinen, wenn man die Klassengruppe zweier Körper P(}/ä) und P(J/6) kennt, müsse man schon irgendwelche Aussagen über den im Kompositum P(j/a, J/6) enthaltenen Körper P(|/öft) machen können, die sich nicht bloß auf die Anzahl der Geschlechter beziehen. Wenn man aber die Klassenzahltabellen vergleicht, so wird man kaum irgendwo einen Zusammenhang für die ungeraden Klassenzahlfaktoren dreier abhängiger quadratischer Körper P(|/a), P(^ö), P(|/c); abc = e finden. Und von der Klassengruppe des Produktkörpers P(l/a, l/fr) weiß man auch, daß sich die 'ungerade' Klassengruppe dieses Körpers aus denen der Körper P(/a), P(J/6), P(\/c) direkt zusammensetzt *). Danach sieht es eher so aus, als ob die ungeraden Klassengruppen der drei quadratischen Körper nichts miteinander zu tun haben. Man darf wohl Vermutungen von folgender Art aussprechen: Besteht überhaupt für die Teilbarkeit der Klassenzahl quadratischer Körper durch eine ungerade Primzahl p eine bestimmte Dichte, so bestimmen sich für die Tripel abhängiger quadratischer Körper die Dichten für Teilbarkeit und Nichtteilbarkeit multiplikativ aus den Einzeldichten. Dabei sind die Körper nach der absoluten Diskriminante bezw. dem Diskriminantenprodukt geordnet gedacht. Oder noch schärfer: Hält man einen Körper P()/(5) fest, so bekommt man eine Gruppierung der übrigen quadratischen Körper zu Paaren P(J/3), P(J/<J3). Dann wird man i. allg. auch keine Beziehung zwischen ihren ungeraden Klassengruppen finden. Einen Fall gibt es jedoch, wo man eine Beziehung feststellen kann. Nehmen wir als den einen der drei Körper stets den Körper P(/— 3) und vergleichen die Klassengruppen der Körper PQ/9) und P(/ — 39), so besteht für die Dreierfaktoren dieser beiden Klassengruppen folgende Beziehung: Satz: Hat von den beiden Körpern P(J/3) und P(J/— 33) die Klassengruppe des imaginären Körpers r Basisklassen und die des reellen Körpers s Basisklassen von Dreierpotenzordnung (also 3 — l bezw. 3* — l Idealklassen der Ordnung 3), 50 gilt: s ^r ^s + 1.