“Induced fit” in der chiralen Erkennung: Epimerisierung durch Dimerisierung bei der hierarchischen Selbstorganisation Helicat‐ artiger Titan(IV)‐Komplexe

“Induced fit” in der chiralen Erkennung: Epimerisierung durch Dimerisierung bei der hierarchischen Selbstorganisation Helicat‐ artiger Titan(IV)‐Komplexe
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手性探索中的“诱导契合”:在等级自我组织螺旋体-泰坦(IV)-复杂体中的二元化

DOI:
10.1002/ange.201006448
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发表时间:
2011
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
R. Fröhlich
R. Fröhlich
中科院分区:
--
文献类型:
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作者:
M. Albrecht;Elisabeth Isaak;Miriam Baumert;Verena Gossen;G. Raabe;R. Fröhlich

文献摘要

被引文献

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Verarbeitung 和 Übertragung 立体化学信息基础上的通信 zwischen zwei chiralen 或 zwischen einer chiralen 和 einer prochiralen Einheit。 Stereoselektive Katalyse findet durch einen Transfer chiraler Information von einem Liganden auf ein katalytisch aktives Zentrum statt.[1, 2] Dies beruht auf Prinzipien, wie wir sie aus der supermolekularen Chemie kennen,[3] bei der die Wechselwirkung eines Substrats mit einem Rezeptor (der ein Katalysator sein kann) dem Schlüssel-Schloss-Prinzip folgt.[4] Eine induzierte Passform(“诱导配合”)der Bausteine ermöglicht eine optimierte Wechselwirkung。[5] Stereoselektion (zB in der Katalyse) basiert oft auf supermolekularen chiralen Erkennungsprozessen.In Helicaten [6] wurde die Übertragung Stereochemischer Information zwischen zwei Komplexeinheiten bereits intensiv untersucht.[7] Die Verwendung enantiomerenreiner Liganden kann dabei zu diastereomeren-und enantiomerenreinen Komplexen führen.[8]锂-锂盐的首次使用,请参阅分级自组织项目。[9, 10] Drei Li+-Ionen 操作过程中的复杂情况,请注意,请注意,请注意以下事项。泰坦 (IV)-复杂组件在 Lösung als vier schnell äquilibrierende Isomere vor 中被描述。 Die Liganden können die fac-oder die mer-Anordnung (manchmal auch als syn und anti bezeichnet) mit jeweils L-oder D-Konfiguration des Komplexes annehmen (Schema 1)。 Eine langsame reversible Li+-vermittelte Dimerisierung erfolgt nur zwischen gleich konfigurierten Einheiten des fac-异构体。 Im Dimer wird die Stereochemie–die helicale Verdrillung–fixiert。两种螺旋桨的竞赛
Verarbeitung und Übertragung stereochemischer Information basieren auf der Kommunikation zwischen zwei chiralen oder zwischen einer chiralen und einer prochiralen Einheit. Stereoselektive Katalyse findet durch einen Transfer chiraler Information von einem Liganden auf ein katalytisch aktives Zentrum statt.[1, 2] Dies beruht auf Prinzipien, wie wir sie aus der supramolekularen Chemie kennen,[3] bei der die Wechselwirkung eines Substrats mit einem Rezeptor (der ein Katalysator sein kann) dem Schlüssel-Schloss-Prinzip folgt.[4] Eine induzierte Passform („induced fit “) der Bausteine ermöglicht eine optimierte Wechselwirkung.[5] Stereoselektion (zB in der Katalyse) basiert oft auf supramolekularen chiralen Erkennungsprozessen.In Helicaten [6] wurde die Übertragung stereochemischer Information zwischen zwei Komplexeinheiten bereits intensiv untersucht.[7] Die Verwendung enantiomerenreiner Liganden kann dabei zu diastereomeren-und enantiomerenreinen Komplexen führen.[8] Erst kürzlich wurden Lithium-verbrückte Helicate beschrieben, die in hierarchischen Selbstorgansiationsprozessen gebildet werden.[9, 10] Drei Li+-Ionen verbinden zwei Komplexeinheiten, die nur dann effektiv aggregieren können, wenn beide gleich konfiguriert sind. Die entsprechenden einkernigen verzerrt-oktaedrisch koordinierten Titan (IV)-Komplexe liegen in Lösung als vier schnell äquilibrierende Isomere vor. Die Liganden können die fac-oder die mer-Anordnung (manchmal auch als syn und anti bezeichnet) mit jeweils L-oder D-Konfiguration des Komplexes annehmen (Schema 1). Eine langsame reversible Li+-vermittelte Dimerisierung erfolgt nur zwischen gleich konfigurierten Einheiten des fac-Isomers. Im Dimer wird die Stereochemie–die helicale Verdrillung–fixiert. Eine Racemisierung des zweikernigen Helicats kann ausschließlich