Die Medizin der Gegenwart

Die Medizin der Gegenwart
复制标题

当代医学

DOI:
--
复制
发表时间:
--
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Ortner
Ortner
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
L. R. Grote;Freud;Gottstein;Heubner;V. Kries;Much;Ortner

文献摘要

被引文献

相似文献

Von meinem vierzehnten Jahre和wolte ich Arzt werden。安方的战争是一种“善意的战争”,也就是“善意的战争”。他说:“这是一个非常好的例子。”他说:“这是一个非常好的例子。”Diese Vorstellung liemich and meiner Wahl unbeirrt festhalten, ohne的数据被认为是beruflich Vorbilder der der Eindrucke von der Bedeutung des Krankhaften gehabt hatte。我在《时代》第16期的每一篇文章中都提到了这一点。bis 18。数学、化学、数学、数学和化学的研究。“我的前途是光明的”,“我的前途是光明的”,“我的前途是光明的”。[3]安芳,《生物学与生理学》,《生物学与生理学》,《生物学与生理学》,《生物学与生理学》,《生物学与生理学》,《生物学与生理学》。Aber spater,是一种被称为Neigung zur Gesundheitspflege durch的衍生品,也是一种被称为Neigung zur Gesundheitspflege durch的衍生品。在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下,在正常情况下。“青年学者”(Das Jugendziel des akademischen lehres gahres)说,“我不知道你是谁”,“我不知道你是谁”,“我不知道你是谁”。Dagegen wurde meine Tatigkeit gerade in Zusammenhang mitmitdpraktische -arztlichen berf . so vielseitig, wewohl bewenigen Medizinern der Neuzeit。在德国,有两名高级助理,一名高级助理,一名高级助理,一名高级助理和一名高级助理,一名高级助理和一名高级助理,一名高级助理和一名高级助理,一名高级助理和一名高级助理。In der freien Zeit arbeitte ich durch Jahre In universitatsinstitut, spater bildete ein kleines,原初的Hauslaboratorium ungenugenden erbefriedigen der seit der Jugend beststeenden, aber wegenmanger Zeit和ausdaer meist unglucklichen Liebe zum experimenten。德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语流行病学与医学统计学与医学统计学与医学统计学。Vortrage in Fachgesellschaften and offentliche Belehrungsvorlesungen of the halten, genentlich war of the berichterstatsen, Vortragender auf wissenschaftlichen Kongressen, aberine planmaββige Lehrtatigkeit in the erst in 7。Jahrzehnt meines Lebens als standiger Dozent for social Hygiene and medizinische statistical and der Charlottenburger academy for social Hygiene aus。《法学家》,在《夏洛滕堡地方法院》中,《法学家》于1906年出版,《法学家》第48期出版。这句话的意思是:“这句话的意思是说,这句话的意思是说。”2 .德国“国家教育与教育”,德国“教育与教育”,德国“教育与教育”,德国“教育与教育”,德国“教育与教育”。因此,我认为我是第5名。1919年3月1日,他在《德国日报》上发表了一篇文章。在德国,有60个德国人被称为“德国人”,他们被称为“德国人”。在德国,人们对动物和动物的理解是有规律的,人们对动物的理解是有规律的,人们对动物的理解是有规律的,人们对动物的理解是有规律的,人们对动物的理解是有规律的。德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语此外,在议会中,也有许多人认为这是一种“不公平”的现象。2 .在德语中,德语是德语,德语是德语,德语是德语,德语是德语,德语是德语,德语是德语。德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语德语Trotzdem kann von eigentlichem Zufall晚上死Rede sein。我不知道该怎么做。我不知道该怎么做。
Von meinem vierzehnten Jahre an wollte ich Arzt werden. Anfangs war es die kindliche Auffassung vom Beruf des Arztes als eines „Wohltaters der Menschheit“. Spater fuhlte ich, daβ mich keine Wissenschaft den geheimnisvollen Ratseln des Lebens naher brachte, als die Medizin. Diese Vorstellung lieβ mich an meiner Wahl unbeirrt festhalten, ohne daβ ich besondere berufliche Vorbilder oder gar Eindrucke von der Bedeutung des Krankhaften gehabt hatte. Ich blieb dabei auch noch in der Zeit vom 16. bis 18. Lebensjahre, in der nach meiner Entwicklung es naher gelegen hatte, Mathematik oder Chemie zu studieren. Seit meiner Primanerzeit hatte ich mir das Ziel gesetzt, nicht Praktiker, sondern Forscher und Lehrer zu werden. Anfangs kamen nur Biologie und Physiologie in Frage, dann fesselte mich die innere Klinik so sehr, daβ seit der Assistentenzeit dieses Gebiet in den Vordergrund trat. Aber spater, wahrend ich als jung niedergelassener Arzt auf Kranke wartete, brach mit groβer Kraft die Neigung zur Gesundheitspflege durch. Dadurch fand ich den Wiederanschluβ an die Lehren vom normalen Leben und einen weiteren Standpunkt gegenuber den Moglichkeiten der Gesundung. Das Jugendziel des akademischen Lehrers gab ich anfangs noch nicht auf, verfolgte es aber immer schwacher und habe es schlieβlich nie erreicht. Dagegen wurde meine Tatigkeit gerade im Zusammenhang mit dem praktisch-arztlichen Beruf so vielseitig, wie wohl bei wenigen Medizinern der Neuzeit. Ich fing als klinischer Krankenhausassistent an, war spater neben der Haupttatigkeit des allgemeinen Arztes der Groβstadt, der auch armenarztliche und kassenarztliche Praxis betrieb, Vorstandsmitglied von Standesvereinen und wissenschaftlichen Gesellschaften, Mitglied der Arztekammer und medizinischer Schriftsteller. In der freien Zeit arbeitete ich durch Jahre in Universitatsinstituten, spater bildete ein kleines, primitives Hauslaboratorium ungenugenden Ersatz zur Befriedigung der seit der Jugend bestehenden, aber wegen mangelnder Zeit und Ausdauer meist unglucklichen Liebe zum Experimentieren. Bald verbot auch der Geruch der weiβen Mause und faulenden Kulturen im Sprechzimmer die Fortsetzung; Epidemiologie und medizinische Statistik lieβen sich auch in der Wohnung und in den Abendstunden durchfuhren. Vortrage in Fachgesellschaften und offentliche Belehrungsvorlesungen habe ich oft gehalten, gelegentlich war ich auch berichterstattender Vortragender auf wissenschaftlichen Kongressen, aber eine planmaββige Lehrtatigkeit ubte ich erst im 7. Jahrzehnt meines Lebens als standiger Dozent fur soziale Hygiene und medizinische Statistik an der Charlottenburger Akademie fur soziale Hygiene aus. Die Aufforderung, in den Magistrat Charlottenburgs einzutreten, uberraschte mich 1906 spat abends, mit einer nur 48 stundigen Bedenkzeit. Ich trat damit in die Laufbahn des Verwaltungsbeamten uber. Diese „Stadtarzttatigkeit“, die Martius und Hueppe in ihren Aufsatzen in dieser Sammlung beim Erwahnen unserer Zusammenarbeit eine stille und bescheidene nannten, war fur mich der schoonste und erfolgreichste Lebensabschnitt. Ebenso unerwartet trat am 5. Marz 1919 an mich der Antrag heran, die Leitung des preuβischen Medizinalwesens zu ubernehmen. Ich hatte bei meinen mehr als 60 Jahren nie daran gedacht, diese unter den damaligen Verhaltnissen besonders schwierige Stelle zu erstreben; nachdem sie mir einmal und zwar ohne jede parteipolitische Verpflichtung angeboten, entschloβ ich mich zur Annahme, aus meinem Grundsatz, keine sich bietende Gelegenheit zu erweiterter Tatigkeit auszuschlagen und Verantwortung nicht zu scheuen. In Verbindung damit wurde ich stellvertretendes Mitglied des Reichsrats und als solches Berichterstatter fur die Gesundheitsgesetzgebung im Reich; als Regierungsvertreter hatte ich auf dem glatten Boden der Parlamente mich zu bewegen. Vor etwa 2 Jahren wurde ich ersucht, in die Schriftleitung der Klinischen Wochenschrift einzutreten und dort die Abschnitte der offentlichen Gesundheitspflege und der Tagesgeschichte zu bearbeiten. Mein Arbeitsfeld war demnach durch innere Wachstumstriebe bestimmt, die Form der Auswertung aber durch auβere Einflusse bedingt und stand im starken Gegensatz zu personlichen Wunschen, die stets auf wissenschaftliches Arbeiten in einer kleinen, stillen, schon gelegenen Universitatsstadt hinausliefen. Trotzdem kann von eigentlichem Zufall nicht die Rede sein. Im ubrigen sind die von mir verpaβten Gelegenheiten eben nicht in die Erscheinung getreten.