Experimentelle Modellbildung der Fluid‐Struktur‐Akustik‐Wechselwirkung bei der menschlichen Stimmgebung

Experimentelle Modellbildung der Fluid‐Struktur‐Akustik‐Wechselwirkung bei der menschlichen Stimmgebung
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人类发声中流体-结构-声学-相互作用的实验模型

DOI:
10.1002/cite.200750483
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发表时间:
2009
影响因子:
1.9
通讯作者:
B. Kaltenbacher.
B. Kaltenbacher.
中科院分区:
工程技术4区
文献类型:
--
作者:
B. S. Becker;S. Kniesburges;S. Müller;A. Delgado;B. Kaltenbacher.

文献摘要

被引文献

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对于人类没有固有器官的一套完整的知识体系来说,这是一种自然的解剖学结构,它是人类进化过程中唯一的一种工具。我从Vokaltrakt的航空消化器中获得了透视的灵感。An dessen Engstelle,der Glottis(Stimmritze),kann im Kehlkopf das primäre akustische Stimmsignal erzeugt韦尔登,indem durch die Strömung und den Druck der Ausatmungsluft die Stimmlippen zu Schwingungen angeregt韦尔登(s. abb.)。Im Vokaltrakt wird das primäre Signal moduliert und schließlich über die Mundöffnung abgestrahlt.根据肌弹性理论,我们可以用Quelle滤波器模型进行自适应调制。这一过程比其他任何一种方法都要复杂得多。Die zurzeit geignetste Methode zur klinischen Untersuchung von Stimmstörungen ist die Hochgeschwindigkeitsendoskopie,die schwingenden Stimmlippen mit bis zu 4000 Hz aufzeichnet und somit eine detaillierte Untersuchung der einzelnen Schwingungsstadien erlaubt.病理学的视觉效果并不像病理学那样梅尔,也不像病理学那样可以测量、量化和分类。这一系列的客观方法可用于声声记录[1]和用于生物力学的Mehr-Massen-Modelle [2]中的刺激唇模型。
Für seine lautsprachliche Kommunikation hat der Mensch kein eigenes Organ, sondern nutzt anatomische Strukturen, die auf sämtlichen niederen Stufen der Evolution nur für Atmung und Schlucken bestimmt sind. Je nach Perspektive spricht man vom oberen Aerodigestivoder Vokaltrakt. An dessen Engstelle, der Glottis (Stimmritze), kann im Kehlkopf das primäre akustische Stimmsignal erzeugt werden, indem durch die Strömung und den Druck der Ausatmungsluft die Stimmlippen zu Schwingungen angeregt werden (s. Abb.). Im Vokaltrakt wird das primäre Signal moduliert und schließlich über die Mundöffnung abgestrahlt. Aktuell wird der Anregungsvorgang nach der myoelastischen Theorie als selbsterregte Schwingung beschrieben, die Modulation als Quelle-Filter-Modell. Der gesamte Prozess ist weder bei der gesunden noch bei der erkrankten Stimme völlig verstanden. Die zurzeit geeignetste Methode zur klinischen Untersuchung von Stimmstörungen ist die Hochgeschwindigkeitsendoskopie, die die schwingenden Stimmlippen mit bis zu 4000 Hz aufzeichnet und somit eine detaillierte Untersuchung der einzelnen Schwingungsstadien erlaubt. Dadurch lassen sich visuell nicht sichtbare Pathologien als mehr oder weniger ausgeprägte asymmetrische Schwingungen erkennen, quantifizieren und klassifizieren. Die beiden vielversprechendsten objektiven Methoden für den klinischen Einsatz sind die Phonovibrographie [1] und die Modellierung der Stimmlippen mittels einfacher biomechanischer Mehr-Massen-Modelle [2].