STRUKTURELL ARBEITSLOSE − GIBT'S DIE? Der unvollkommene Wettbewerb am Arbeitsmarkt und das Beschäftigungsproblem

STRUKTURELL ARBEITSLOSE − GIBT'S DIE? Der unvollkommene Wettbewerb am Arbeitsmarkt und das Beschäftigungsproblem
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STRUKTURELL ARBEITSLOSE - GIBT 死了?

DOI:
10.1515/9783110504408-010
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发表时间:
2000
期刊:
影响因子:
6.1
通讯作者:
H. Spahn
H. Spahn
中科院分区:
经济学1区
文献类型:
--
作者:
H. Spahn

文献摘要

被引文献

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罗斯柴尔德家族在1978年的时候就开始了自己的“劳动之死”?在现代劳动市场理论的批判中,新古典主义的劳动市场理论是:劳动市场理论的微观经济学解释是劳动市场理论的一个重要组成部分。因此,本文认为,在现代理论教育原则的指导下,通过分析实践模型,韦尔登能够认识到凯恩斯主义假说的不自由性,并在此基础上进一步认识到凯恩斯主义假说的合理性。也有梅尔和梅尔的经验。因此,这一理论的解释仍然适用于一个积极的特征劳动投资者。由于科学和政治的双重损害,德国在欧洲的劳动力市场上存在着许多新的问题,因此,如果说对劳动市场理论的微观经济学分析是一种既简单又有效的分析,那么,欧洲的劳动力市场也就存在着一些新的问题,分析劳动力过剩和经验不足的问题。[1]一个实用主义者的经验是,通过意识形态、理论和政治斗争,建立起一种和谐的关系,从而使欧洲的经济增长和德国劳动力的需求施利希特成为一种“结构”;这一问题并不是由一个不成熟的政治中心来解决的,而且常常被人忽视,最好是在一个单一的政治解决方案中实现这一目标。联合国秘书长的“结构性劳动”的概念将更加严格,因为他们的经验主义者在他们的国家和集体劳动力市场上并没有得到充分的支持,而其他国家则被视为是一种新的政治力量。[2]许多人认为,在合法化的过程中,存在着一种独特的结构性特征,这种结构性特征主要表现在一个单一的结构性问题上。Franz(1987),Bean(1994),Gijsel u.a. 03 The Dog of the Woman(2000)
Rothschild zielte im Jahre 1978 mit seinem ironisch uberschriebenen Aufsatz "Arbeitslose − gibt's die?" auf eine Kritik der (damals) modernen, neoklassisch ausgerichteten Arbeitsmarkttheorie: Sie hatte sich verstarkt mikrookonomischen Erklarungsversuchen der Arbeitslosigkeit zugewandt, die zwar (z.T. sogar nach eigenem Bekunden) kaum einen Beitrag zum Verstandnis der massiv aufgetretenen konjunkturellen Unterbeschaftigung boten, aber eben doch analytisch prazise modelliert werden konnten − wahrend die keynesianische Hypothese unfreiwilliger Arbeitslosigkeit immer weniger mit den Prinzipien der modernen Theoriebildung vereinbar schien und (deshalb?) auch als empirisches Phanomen mehr und mehr geleugnet wurde. Insbesondere der Ansatz der Suchtheorie stilisierte Arbeitslosigkeit zu einer Aktivitat investiver Eigenarbeit. Vergleicht man die damalige wissenschaftliche und wirtschaftspolitische Diskussion mit der heutigen, so ist festzustellen, das trotz der in Europa deutlich zugenommenen Arbeitslosigkeit der Gedanke eines insoweit bestehenden Nachfrageproblems nach wie vor wenig Anhanger findet, wahrend sich das Spektrum mikrookonomischer Ansatze zur Arbeitsmarkttheorie weiter verbreitert und verfeinert hat, von denen allerdings auch kaum einer den Anspruch erheben kann, analytisch vollends zu uberzeugen und empirisch eine allgemein anerkannte Erklarung des Arbeitslosenproblems zu liefern. 1 Auf einer eher pragmatischen Ebene hat sich ein Konsens − quer durch ideologische, theoretische und politische Fraktionen − herausgebildet, demzufolge der Grosteil der europaischen und insbesondere der deutschen Arbeitslosigkeit schlicht als "strukturell" anzusehen sei; dabei soll diese Charakterisierung wohl zum einen das Postulat stutzen, das diesem Problem nicht mit nachfragepolitischen Mitteln beizukommen sei, und zum anderen offen lassen, worin die Unangemessenheit einer solchen wirtschaftspolitischen Reaktion konkret bestehen wurde. Die Unscharfe dieses Begriffs der "strukturellen Arbeitslosigkeit" wird weiter dadurch unterstrichen, das empirische Schatzungen uber ihren hohen Anteil an der Gesamtarbeitslosigkeit nicht etwa allgemein zu der Forderung fuhren, den verbleibenden Rest mittels Nachfragepolitik zu bekampfen. 2 Vielmehr scheint der Aufweis eines uberwiegend strukturellen Charakters der Unterbeschaftigung die Schlusfolgerung zu legitimieren, uberhaupt auf eine sol1 Zu einem Uberblick siehe z.B. Franz (1987), Bean (1994), Gijsel u.a. (2000), Beisinger/Moller