LEVISCHES PROBLEM UND RUNGESCHER SATZ FUR TEILGEBIETE STEINSCHER MANNIGFALTIGKEITEN
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DOI:
10.1007/bf01360084
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发表时间:
1960-01-01
影响因子:
1.4
通讯作者:
GRAUERT, H
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
DOCQUIER, F;GRAUERT, H
1. In der klassischen Funktionentheorie haben einige Konstruktionsverfahren besondere Bedeutung. Ist G ein Teilgebiet der z-Ebene, so kann man z. B. nach MI~ rAG-LE~ TL~ R ZU in G sinnvoll vorgegebenen Hauptteilen eine meromorphe Funktion] mit diesen Hauptteilen konstruieren. Naeh dem Verfahren yon W~ I]~ RSTRASS findet man zu in G sinnvoll vorgegebenen Nullstellen immer eine holomorphe Funktion g mit diesen Nullstellen. Jede in G meromorphe Funktion ist deshalb der Quotient zweier in G holomorpher Funktionen. Die Ubertragung der Konstruktion der Funktionen] und gauf die Funktionentheorie mehrerer Ver/~ nderliehen gelingt nicht. Man finder vielmehr, dab ia nicht einmal die Existenz yon] und g gesichert ist: Allgemeine Aussagen gelten nur fiir die genauen Existenzgebiete yon holomorphen Funktionen, die sogenannten Holomorphiegebiete. Die Holomorphiegebiete haben deshalb zu vielen Untersuchungen Anla6 gegeben. Ihre Charakterisierung durch lokale Eigenschaften ist mehrere Jahrzehnte hindurch ein Hauptproblem der komplexen Analysis mehrerer Ver-~ nderliehen gewesen. Im Jahre 1911 land EE L~ vI [17], dal3 jedes Holomorphiegebiet G des komplex zweidimensionalen komplexen Zahlenraumes C 2 eine Konvexit~ tseigensehaft besitzt: Wird der Rand aG yon G (lokal) dutch eine zweimal stetig differenzierbare reelle Gleiehung~(z)= 0 [mit z=(zl, z~)] gegeben und gilt {~(z)< 0} CG, so muB auf {q (z)= 0} tier sogenannte Levisehe Differentiatausdruek0%,~" il sein. Ist diese Ungleiehung ffir alle Punkte yon aG erfiillt, so heillt G pseudo-konvex. In den folgenden Jahren hat man diesen Begriff auf Gebiete mit beliebigem Rand und yon hSherer Dimension fibertragen. Es gibt heute mehrere/~ quivalente Definitionen (vgl.[15] und vorliegende Arbeit § 3.1). Man hat gefragt (= Leyisehes Problem), ob die Levisehen Randbedingungen zur Charakterisierung der Holomorphiegebiete hinreiehen. Lrw konnte sehon 1911 folgendes Resultat herleit~ n: