Morphologische und physiologische untersuchungen an der wanze Mesocerus marginatus L. und ihren symbionten (Heteroptera)

Morphologische und physiologische untersuchungen an der wanze Mesocerus marginatus L. und ihren symbionten (Heteroptera)
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Mesocerus marginatus L. 和 ihren symbionten(异翅目)的形态和生理学

DOI:
10.1007/bf00409631
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发表时间:
1957
期刊:
Zeitschrift für Morphologie und Ökologie der Tiere
影响因子:
--
通讯作者:
Lore Huber
Lore Huber
中科院分区:
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文献类型:
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作者:
Lore Huber

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1.白缘中角象甲幼虫在弗赖堡吃鲁梅克斯,甜菜和大黄。Die Aufzucht gelang努尔anRumex. Rumex-Perianthblattes的Schwielen的Mesocerus-Eiernund的增强效果将得到改善,并将讨论Mögliche Bedeutung。2.《Darmes Preparation》最好是由Glasgow(1914)完成的,Kuskop(1924)则是一个非常有趣的作品。第二个问题是,在第二个问题中,通过把胃放在胃管的拉格上,然后把胃放在第二个问题中。Magen(m3).功能最好的是Möglichkeit,da-B这个安瓿的hnliches和Homopteren的过滤器一样。3. Der Kryptendarm is bis zum 4.共生体的幼虫场,在5号。体育场让他的扎尔在达姆施塔特,而在意象的帮助下,巴克特里安快速地杀死了氪星。4.共生体的超声波不会停止韦尔登。这是一种与其他人一样的行为,它是一种悲剧艺术。您并不总是因为埃尔滕的孩子和韦尔登的医生的夜间感染而感到惊讶。因此,我们可以看到,这些家庭的生活方式是由生物学基础决定的。5.氪星武器共生体是一种膜和一种无定形的Schleimhülle。在语法否定中,Kernäquivalente nachgewiesen,特别是Teilungsfiguren jedoc nicht erkann.6.首先是共生体的reinkultur vonMesocerus边缘L。Zur Züchtung mu'Bte das pHdes Nährmediums den Verhältnissen im Kryptendarm angeglichen sein.Die Kultursymbionten besitzen im Gegenetzu den Darmbewohnern eine derbe Membran; ihre Gestalt ändert sich auch nach der Fixierung kaum. Bei bestimmten Kohlenstoffquellen im Nährmedium bilden sie erhebliche Mengen von Schleim.形态学上的研究表明,Bakterien的形态学特征与Nährmedien的形态学特征相似。他会把自己的想法告诉你。Bei Stickstoffmangel können die Kernäquivalente ohne Hydrolyse dargestellt韦尔登; dies wird auf den geringen Gehalt an Ribonueleinsäure zurückgeführt. 7. Zwischen den Umweltbedingungen der Symbionten im Darm der万泽und ihren physiologischen Leistungen im Nährmedium ergaben sich einige elen:在Sauerstoff的Bevorzugung und der Verträglichkeit von Sauerstoff,der Temperatur,des pH-Wertes und der Zuckerkonzentration.8....='class10'>磷酸三丁酯肉汤中的C-Quellen和Alkohole的培养共生体.
1.Die Larven der WanzeMesocerus marginatusL. leben im Freiland vorwiegend anRumex, seltener anRheum. Die Aufzucht gelang nur anRumex. Die auffallende übereinstimmung zwischen denMesocerus-Eiernund den Schwielen desRumex-Perianthblattes wird beschrieben und die mögliche Bedeutung diskutiert. Auf dasfamilienähnliche Zusammenleben der Wanzen-Elternpaare mit ihren Nachkommen bis zu deren Flugfähigkeit wird hingewiesen.2.Die Präparation des Darmes bestätigte die Angaben vonGlasgow(1914);Kuskop(1924) wird in einigen Punkten berichtigt. Erweitert werdenGlasgowsBefunde durch den Hinweis auf die Lage der Rektalampulle und ihre Beziehung zum 2. Magen (m3). Funktionell besteht die Möglichkeit, da-B diese Ampulle ähnliches leistet wie die Filter-einrichtungen der Homopteren.3.Der Kryptendarm ist bis zum 4. Larvenstadium von Symbionten überschwemmt, im 5. Stadium verringert sich ihre Zahl im Darmrohr, und bei der Imago besiedeln die Bakterien fast ausschlie'Blich die Krypten.4.Die übertragungsweise der Symbionten konnte nicht restlos geklärt werden. Der Vergleich eigener Ergebnisse mit denen anderer Autoren spricht dafür, da'B die Eibeschmierung die wahrscheinlichste Art der übertragung ist. Sie scheint allerdings nicht immer Erfolg zu haben und durch eine nachträgliche Infektion mit dem Kot der Eltern und Geschwister gesichert zu werden. So gesehen käme dem familiären Leben vonMesoceruseine wichtige biologische Bedeutung zu.5.Die Kryptendarmsymbionten besitzen eine dünne Membran und eine amorphe Schleimhülle. In den gramnegativen Kurzstäbchen wurden runde Kernäquivalente nachgewiesen, spezifische Teilungsfiguren jedoch nicht erkannt.6.Erstmals gelang die Reinkultur der Symbionten vonMesocerus marginatusL. Zur Züchtung mu'Bte das pHdes Nährmediums den Verhältnissen im Kryptendarm angeglichen sein.Die Kultursymbionten besitzen im Gegensatz zu den Darmbewohnern eine derbe Membran; ihre Gestalt ändert sich auch nach der Fixierung kaum. Bei bestimmten Kohlenstoffquellen im Nährmedium bilden sie erhebliche Mengen von Schleim. Die morphologischen Unterschiede zwischen den Bakterien verschiedener Nährmedien erstrecken. sich voriviegend auf die Größe. Bei Stickstoffmangel können die Kernäquivalente ohne Hydrolyse dargestellt werden; dies wird auf den geringen Gehalt an Ribonueleinsäure zurückgeführt.7.Zwischen den Umweltbedingungen der Symbionten im Darm der Wanze und ihren physiologischen Leistungen im Nährmedium ergaben sich einige Parallelen: in der Bevorzugung und der Verträglichkeit von Sauerstoff, der Temperatur, des pH-Wertes und der Zuckerkonzentration.8.Die gezüchteten Bakterien sind nicht pathogen für Pflanzen,Tenebrio-Larven und Kulturen von Hühnerfibroblasten.9.Aus Bouillon scheiden die Bakterien Tripel-Phosphate ab.10.Von den C-Quellen können die Kultursymbionten höhere Alkohole …