Zur Frage der Schwimmverhältnisse bei Belemniten in Abhängigkeit vom Primärgefüge der Hartteile

Zur Frage der Schwimmverhältnisse bei Belemniten in Abhängigkeit vom Primärgefüge der Hartteile
复制标题

Zur Frage der Schwimmverhältnisse bei Belemniten in Abhängigkeit vom Primärgefüge der Hartteile

DOI:
10.1007/bf02987666
复制
发表时间:
1975
期刊:
Paläontologische Zeitschrift
影响因子:
--
通讯作者:
Christian Spaeth
Christian Spaeth
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
Christian Spaeth

文献摘要

被引文献

相似文献

ZusammenfassungDie Fassung Die Mum Calcikürper volliegenden Belemnitenrostren erscheinen im verhältennis zu den grüfiten Jeweils zugehörigen erhaltenen Phramokonkammern Als zu schder,um eine Günstige Schwimmlage des Belemnitentieres ermöglicht zu haben.Absdiätzzungenüber Länge and Umfang des Wedikörpers bleiben weiben fehlenden geslenenen Wohnkammer Hythethetheticch.从哈特莱到耶多克的形态分析--在喀尔马伦的类比中--从生活的角度分析。这是一种新材料的生产和使用方法,也是一种新的生产方法,在此基础上提出了一种新的新技术,即新材料和新材料,并在此基础上发展了一种新的新技术-。Diese könnte bereits durch frühdiagenetische Karbonatausscheidung erheblich vermindert worden sein.Vorstellbar wäre auch die steuerbare Veränderung von Flüssigkeits-oder Gasgehalten in den primären Hohlräumen des Rostrums(analog demsepia-Schulp)und damit die Ausnutzung des Innenskeletts als zusätzliches Kompensationsorgan.Für sekundäre»Auffiillung«sprechen neben chemisch nachgewiesener Stoffzufuhr in das Rostrum auch Ergebnisse von180/160-Sauerstorffsotopenanalysen,deren Meýwerte bei Probenserien aus je einem Belemnitenrostrum fast immer eine periodisch schwankende Anordnung zeigen(fragliche echte»Palaotemperaturenü«).AbstractThe fossilized massive calcitic guard of belemnites—when compared with largest preserved accompanying phragmocone-chambers—appears to have been too heavy to support the swimming animal’s presumable horizontal living posture.浮心和重力中心的计算不排除相当大的约20体积的原生孔隙度。对保存完好的嘴形材料蚀刻样品的扫描电子显微镜照片支持初级层状嘴形的假设。原始孔隙度可能超过20体积。%,但在成岩作用的早期阶段就被胶结了。这得到了化学分析和180/160同位素分析结果的支持。δ180值的旋回排列似乎反映了样品中原生碳酸盐和次生碳酸盐的比例,并表明从贝莱姆石的嘴状方解石获得的“古温度”是不可靠的。
ZusammenfassungDie fossil als massive Calcitkürper vorliegenden Belemnitenrostren erscheinen im Verhältnis zu den gr üfiten jeweils zugehörigen erhaltenen Phragmokonkammern als zu schwer, um eine günstige Schwimmlage des Belemnitentieres ermöglicht zu haben.Absdiätzungen über Länge und Umfang des Weidikörpers bleiben wegen einer fehlenden geschlossenen Wohnkammer hypothetisch. Die Morphologie der Hartteile deutet jedoch — in Analogic zu den rezenten Kalmaren — auf eine nektonische Lebensweise als Dauerschwimmer. Dementsprechend müýten die Schwimm- und Auftriebsverhältnisse ükonomisch gnstig ausbalanciert gewesen sein.Uberschlägige Absdiätzungen ergeben, daý das Belemnitenrostrum zugunsten einer ausgewogenen Schwimmlage zu Lebzeiten des Tieres nicht so massiv gewesen sein kann, wie es fossil überliefert ist.Rasterelektronenmikroskopische Untersuchungen von angeätztem p Rostrummaterial ergeben strukturelle Hinweise auf eine mögliche höhere primäre Porositat des lamellös aufgebauten Rostrumkörpers.Uberschlägige Berechnungen der Gewichts- und Volumenverhältnisse zum Auftrieb und zur Schwerpunktbestimmung für die horizontale Schwimmlage schlieýen eine primare Porositýt von rund 20°/o nicht aus. Diese könnte bereits durch frühdiagenetische Karbonatausscheidung erheblich vermindert worden sein.Vorstellbar wäre auch die steuerbare Veränderung von Flüssigkeits- oder Gasgehalten in den primären Hohlräumen des Rostrums (analog demsepia-Schulp) und damit die Ausnutzung des Innenskeletts als zusätzliches Kompensationsorgan.Für sekundäre »Auffiillung« sprechen neben chemisch nachgewiesener Stoffzufuhr in das Rostrum auch Ergebnisse von180/160-Sauerstorffsotopenanalysen, deren Meýwerte bei Probenserien aus je einem Belemnitenrostrum fast immer eine periodisch schwankende Anordnung zeigen (fragliche echte »Palaotemperaturenü«).AbstractThe fossilized massive calcitic guard of belemnites — when compared with largest preserved accompanying phragmocone-chambers — appears to have been too heavy to support the swimming animal’s presumable horizontal living posture. Calculations of centers of buoyancy and gravity do not exclude a considerable primary porosity of about 20 vol. per cent of the rostrum.Scanning electron micrographs of etched samples of well preserved rostral material favour the assumption of a primary lamellous rostrum. The original porosity might have been more than 20 vol. per cent, but it became cemented in early stages of diagenesis. This is supported by result of chemical and180/160-isotope analyses. The cyclic arrangement of the δ180-values seems to reflect the proportions of primary and secondary carbonate in the samples and to indicate that “paleotemperatures” obtained from rostral calcite of belemnites are not reliable.