Die mechanische Analyse des Bodens mittels Pipettmethode
Die mechanische Analyse des Bodens mittels Pipettmethode
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Bodens mittels 移液器机械分析方法
DOI:
10.1002/jpln.19310210206
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发表时间:
1931
影响因子:
2.5
通讯作者:
M. Köhn
中科院分区:
文献类型:
--
作者:
M. Köhn
Zu den Ausfiihrungen von P. Kottgen und H. Heuser in Bd. 19, S. 256 dieser Zeitschrift, Teil A, ist folgendes zu sagen: 1. S tr om 1 in i en ph ot ograp hi e. Zur Aufklarung und Veranschaulichung der hier zur Diskussion stehenden hydrodynamischen Vorgange dient mir seit Jahren meine Methode der Stromlinienphotographie. Dazu benutze ich eine Suspension von Aluminium, Gold oder Bleijodid, also von Stoffen, die Licht gut reflektieren, in der zu untersuchenden Fliissigkeit. Kottgen und Heuser versuchen, dieselbe Methode anzuwenden, benutzen aber Quarzteilchen zum Aufzeichnen der Stromlinien und behaupten, da8 meine z. B. mit Aluminium hergestellten Stromlinienphotographien die tatsachlichen Verhaltnisse nicht wiedergeben, daB vielmehr nur ihre Quarzaufnahmen dies tun konnen. Der Grund dafur sollte nach einer friiheren Behauptung der beiden Autoren das geringe spezifische Gewicht des Aluminium sein. Nachdem ich dann darauf hinwies, da8 die spezifischen Gewichte von Aluminium und Quarz praktisch gleich sind, stellen Kottgen und Heuser nunmehr fest, daB ihre friiheren Bedenken in dieser Hinsicht,, vielleicht nicht so sehr ins Gewicht fallend" seien, da8 aber die Form der Teilchen (Aluminium= Blattchen, Quarz=-Kugeln) eine Rolle spielen werde. Urn nun nicht immer wieder auf dieselben Punkte eingehen zu miissen, gebe ich in den Abbildungen 1-3 Photographien, welche ungefahr in der natiirlichen GroBe das Einsaugen von 10 ccm Wasser mit einer gewohnlichen Pipette zeigen. Zum Aufzeichnen der Stromlinien diente in Abbildung 1 Quarz, Abbildung 2 Aluminium, Abbildung 3 Gold.