Zum Problem des Kristallwachstums
Zum Problem des Kristallwachstums
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水晶问题
DOI:
10.1515/zpch-1922-10219
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发表时间:
2003
期刊:
影响因子:
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通讯作者:
M. Volmer
中科院分区:
文献类型:
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作者:
M. Volmer
Lange Zeit hindurch glaubte man in dem Prinzip von C u r i e und W u l f f , .nach welchem jeder Kristall bestrebt ist, eine solche Form anzunehmen, dass seine freie Energie der Oberfläche ein Minimum ist, eine Grundlage für eine allgemeine Theorie des Kristallwachstums zu haben. Dass dieses Prinzip aber tatsächlich ohne Bedeutung ist, geht, wie besonders Va le ton 1 ) neuerdings betont, bere i t saus den viel älteren Ausführungen von W. Gibbs hervor, wonach bei makroskopischen Kristallen, an welchen allein die Beobachtungen gemacht wurden, das Gleichgewicht in bezug auf die Kristallform völlig indifferent ist, da der Einfluss des von der Oberflächenenergie herrührenden Gliedes im Ausdruck für das thermodynamische Potential bei solchen Kristallen verschwindend klein ist. Trotzdem wird die Theorie von Cur ie nur ungern aufgegeben), und zwar wohl deshalb, weil damit dieses Forschungsgebiet zunächst eines jeden leitenden Grundprinzips völlig beraubt ist. Man hat versucht durch kinetische Vorstellungen) in speziellen Fällen Aufschluss über die Ursache der verschiedenen Wachstumsgeschwindigkeiten eines Kristalls in verschiedenen Richtungen zu