The F+ Center in Lithium Tantalate

The F+ Center in Lithium Tantalate
复制标题

DOI:
10.1002/pssb.2221100208
复制
发表时间:
1982-04
影响因子:
1.6
通讯作者:
F. Ho
F. Ho
中科院分区:
物理与天体物理4区
文献类型:
--
作者:
F. Ho

文献摘要

被引文献

相似文献

报道了钽酸锂(LiTaO3)中氧空位相关的电子态。F+中心(一个氧离子空位和一个捕获电子)用作者在研究同形晶体LiNbO3时使用的类似模型处理。将晶体视为点电荷阵列,计算了810个离子晶格的电势。证明了格和的收敛性。介质极化引起的电位也被考虑在内。用变分法求解了薛定谔方程的自洽性。计算表明,观察到的其中一个吸收带(450 nm)可能归因于F+中心的存在。研究了钽酸锂(LiTaO3)的电动力学特性。F+-Zentrum (eine Sauerstoffionenvakanz mit einem eingefangenen Elektron) wind - mit einem ahnlichen model (), behandelt()。根据《自然科学通报》和《自然科学通报》,《自然科学通报》和《自然科学通报》的规定。Die Konvergenz der Gittersummen wind gezet。Die aus der polarization des medium的结果是enden Potentiale的结果是enden Potentiale的结果是enden Potentiale的结果是enden Potentiale的结果。该方法与薛定谔方程相吻合,具有较好的一致性。Die rechungen zeigen, das eine der beobachteten absortionsbanden (450 nm) dem F+-Zentrum zugeschrieben werden kann。
A study of the electronic states associated with an oxygen vacancy in lithium tantalate (LiTaO3) is reported. The F+ center (one oxygen ion vacancy with one trapped electron) is treated by the similar model used in the study of the isomorphous crystal, LiNbO3, by the author. Treating the crystal as an array of point charges the potential of the lattice of 810 ions is computed. The convergence of the lattice sums is demonstrated. The potentials resulting from polarization of the medium are also taken into account. Using a variational method the Schrodinger equation is solved in a self-consistent manner. The calculations show that one of the absorption bands (450 nm) observed may be ascribed to the presence of the F+ center. Es werden die mit einer Sauerstoffleerstelle in Lithiumtantalat (LiTaO3) verknupften elektronischen Zustunde untersucht. Das F+-Zentrum (eine Sauerstoffionenvakanz mit einem eingefangenen Elektron) wird mit einem ahnlichen Modell wie es bei der Untersuchung des isomorphen Kristalls vom Autor benutzt wurde, behandelt. Unter Beschreibung des Kristalls als Anordnung von Punktladungen wird das Potential des Gitters von 810 lonen berechnet. Die Konvergenz der Gittersummen wird gezeigt. Die aus der Polarisation des Mediums resultierenden Potentiale werden ebenfalls berucksichtigt. Mit einer Variationsmethode wird die Schrodingergleichung selbstkonsistent gelost. Die Rechnungen zeigen, das eine der beobachteten Absorptionsbanden (450 nm) dem F+-Zentrum zugeschrieben werden kann.