Die Erkundung des Feldes und die Deutung der Daten. Annäherungen an die (lebensweltliche) Ethnographie

Die Erkundung des Feldes und die Deutung der Daten. Annäherungen an die (lebensweltliche) Ethnographie
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Die Erkundung des Feldes und die Deutung der Daten 和 die (lebensweltliche) Ethnographie。

DOI:
10.1007/978-3-663-01256-6_1
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发表时间:
2000
期刊:
Sozialer Sinn
影响因子:
--
通讯作者:
R. Hitzler
R. Hitzler
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
R. Hitzler

文献摘要

被引文献

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民族志在我们这群犹太人中的地位并不意味着我们只关注一种特殊的社会研究方法。民族志意味着一个更好的研究计划,这是一个很好的研究计划,它是世界上最好的研究计划。还有一种文化可以让你了解她。在世界范围内,人们对新的生活方式的看法是一致的,我认为这是一个很好的例子,经验主义的鲜明的描述是有方向的--这是人们在生活中的表现。一个答案暗示着所有的研究,这些研究来自于“殖民主义”,伪客观主义的尤伯杯(不仅仅是)传统的社会学-就像我们对理念和原则的理解一样,本文通过对阿尔弗雷德·舒茨传统中的现象学生命世界的分析,探讨了当代西方哲学的发展趋势。Hitzler/Eberle 2000)。如果我们对社会学的生活世界进行分析,我们就不会像安妮·霍纳(Z.B. 1993a,S. 32 ff.,1993 b und 1994 a)und Hubert Knoblauch(z.B. 1991,1995 und 1996)unter dem Etikett einer“lebensweltlichen Ethnographie”ausgearbeitet haben:“"Lebensweltanalyze”meint.在这样的方法论中,世界通过一个理想的类型(irgend-)来重新认识一个正常的概念。(...)而民族志的理想基础是建立在民族志的基础上的。实践中的教会与社会的关系,只有韦尔登的关系,而教会的关系是一种存在的关系。“(Honer 2000; 198)。
Ethnographie im von uns gemeinten Sinn erschopft sich keineswegs ‚nur‘ in einem spezifischen Ausschnitt aus dem methodischen Arsenal der empirischen Sozialforschung. Ethnographie meint vielmehr ein besonderes Forschungsprogramm, das darauf abzielt, ‚fremde Welten‘ zu erkunden, d.h. andere Kulturen1 sozusagen ‚von innen‘ her zu verstehen. Insofern Welten als Korrelate des Erlebens von Sinnzusammenhangen zu begreifen sind, avisiere ich hier ein Programm, das empirisch stark deskriptiv orientiert ist — namlich eben an den Erfahrungen, die Menschen machen. Ein solches Programm impliziert ein allgemeines Forschungskonzept, das wegfuhrt vom sozusagen ‚kolonialistischen‘, pseudo-objektivistischen Uber-Blick (nicht nur) der konventionellen Soziologie — uber die Kopfe der Akteure hinweg — und hin zum muhevollen Durch-Blick sozusagen durch die ‚Augen‘ der Akteure hindurch, wie es — wenigstens der Idee und dem Prinzip nach — bislang am konsequentesten mit der phanomenologischen Lebensweltanalyse in der Tradition von Alfred Schutz verfolgt wird (vgl. Hitzler/Eberle 2000). Allerdings mus soziologische Lebensweltanalyse, will sie nicht in die Untiefen einer empiriefernen ‚Bilderbuch-Phanomenologie‘ abgleiten, eben integriert sein in ein methodenplurales, triangulatives ethnographisches Forschungskonzept, wie es vor allem Anne Honer (z.B. 1993a, S. 32ff., 1993b und 1994a) und Hubert Knoblauch (z.B. 1991, 1995 und 1996) unter dem Etikett einer ‚lebensweltlichen Ethnographie‘ ausgearbeitet haben: „ ‚Lebensweltanalyse‘ meint ... den methodischen Versuch, die Welt gleichsam durch die Augen eines idealen Typs (irgend-)einer Normalitat hindurchsehend zu rekonstruieren. (...) Und die ideale Basis fur fur die damit verbundene Form der Ethnographie ist eben ... der Erwerb der praktischen Mitgliedschaft an dem Geschehen, das erforscht werden soll, und damit der Gewinn einer existenziellen Innensicht.“ (Honer 2000; 198).