Familiengründung und -erweiterung in Partnerschaften

Familiengründung und -erweiterung in Partnerschaften
复制标题

通过伙伴关系建立和扩大家庭

DOI:
10.1007/978-3-531-91719-1
复制
发表时间:
2009
期刊:
影响因子:
--
通讯作者:
Monika
Monika
中科院分区:
--
文献类型:
--
作者:
Pavetic;Monika

文献摘要

被引文献

相似文献

这是一件很难理解的事情,也是一件很重要的事情。他妈的一顶他妈的帽子,他妈的。从上世纪60年代起,我们将在海滨的工业中发展自己的事业。从德国到L,我们的国家都在努力实现这个目标。家庭成员和家庭成员的家庭关系,以及他们的家庭关系和家庭成员的关系,以及他们的家庭关系和家庭关系,以及他们的家庭关系、社会问题和社会问题,以及国家和地区的关系。他说:“我不知道你的名字是什么,我不会把你的名字写在德国西部,但我不能把你的名字写在德国的报纸上。”2006:19)。Für beide Entwicklugen stellt sich Dessen ungeachtet die Frage nach Ihren Bedingungen.在Verbindung gebrht的Realisierung niedrigerer Kinderzahlen Sowie die Nicht-Realisierung von Elternschaft im Lebenslaf是在Verbindung gebrht的MIT Aufschubprozessen,die sch eine Vielzahl von in der Forschung herangezgenen Faktoren Erklären Lassen。代之以生成的Verhaltensintenment BZW。--动机Veränderungsprozesse,die ebenfall als Begründung für den Geburtenrückang herangezogen den(vgl.von Rosenstiel et al.1984:31)。米顿特将在家庭诊断中使用Darüber eber,De Einen Zukünftigen Anstienged de Geburtenrate Unwahrscheinlich erscheinen Lässt.Gleichsam zeigen sich hinsichtlich der gewünschten Kinderzahl Sowie gewollter Kinderlosigkeit
Die vorliegende Untersuchung ist durch die Frage angeleitet, welche Faktoren die Entscheidung für oder gegen ein (weiteres) Kind determinieren. Damit greift die Arbeit ein Thema auf, das im Zuge der Diskussion um den demographischen Wandel erheblich an Relevanz gewonnen hat. Denn seit Mitte der 1960er Jahre ist ein deutlicher Rückgang der durchschnittlichen endgültigen Kinderzahl in vielen Industrienationen zu beobachten. Dabei gehört Deutschland zu den Ländern, die im europäischen Vergleich eine konstant sehr niedrige Geburtenrate aufweisen. Um das Forschungsfeld Familiengründung und Familienerweiterung als Teil familialer Strukturveränderungen kumulieren verschiedene gesellschaftliche Problemstellungen, wobei der beobachteten Zunahme dauerhafter Kinderlosigkeit und der Abnahme höherer Kinderzahlen ein hoher Stellenwert in der Auseinandersetzung zukommt.Entsprechend existiert eine Vielzahl von Forschungsarbeiten, die sich neben den gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen, die aus dem veränderten Geburtenverhalten resultieren, mit den Ursachen für den Geburtenrückgang beschäftigt. Dabei zeigt sich zunächst, dass die niedrige Geburtenrate Deutschlands im Wesentlichen auf die Unterrepräsentanz von Familien mit mindestens drei Kindern zurückzuführen ist und weniger auf das Phänomen Kinderlosigkeit, der trotz ihres zu beobachtenden Anstiegs nur eine marginale Bedeutung für das Absinken der Geburtenrate zukommt (vgl. Allmendinger et al. 2006: 19). Für beide Entwicklungen stellt sich dessen ungeachtet die Frage nach ihren Bedingungen. Die Realisierung niedrigerer Kinderzahlen sowie die Nicht-Realisierung von Elternschaft im Lebenslauf werden insbesondere mit Aufschubprozessen in Verbindung gebracht, die sich durch eine Vielzahl von in der Forschung herangezogenen Faktoren erklären lassen. Dabei zeigen sich auch auf Ebene des Kinderwunsches als Substitut für die generative Verhaltensintention bzw.-motivation Veränderungsprozesse, die ebenfalls als Begründung für den Geburtenrückgang herangezogen werden (vgl. von Rosenstiel et al. 1984: 31). Mitunter wird darüber ein Bedeutungsverlust der Familie diagnostiziert, der einen zukünftigen Anstieg der Geburtenrate unwahrscheinlich erscheinen lässt. Gleichsam zeigen sich hinsichtlich der gewünschten Kinderzahl sowie gewollter Kinderlosigkeit